Veränderungen im Stadtbild sind ja eigentlich nichts besonderes. Und der hässliche Kasten an der Cappelstraße ist nun wirklich keine Träne wert. Jetzt ist er weg (na ja, fast).
Bevor die freigewordene Parzelle wieder bebaut wird, verschafft die Baulücke zusammen mit dem Eckgrundstück an der Fleischhauerstraße Anwohnern und Passanten ein wesentlich helleres Umfeld. Am Ende wird aus der Cappelstraße noch eine Sonnenallee? Weitere Lücken findet man an der Ecke Spielplatzstraße und, wenn auch nicht direkt an der Cappelstraße gelegen, neben dem Sparkassegebäude. Dort wo einst die Stadtbibliothek war, kann man ja schon seit geraumer Zeit einen Blick auf die schmucken Häuschen werfen, die bis zum Abbruch besagten Gebäudes ein Schattendasein führten.
Die Baulücke zwischen Soest- und Kolpingstraße ist ja nun schon wieder gefüllt, langfristig wird die Sonnenallee in der Wahrnehmung wohl wieder auf die viel zu enge, vielfach “ausgezeichnete” Hauptverkehrskrampfader beschränkt, die zur Güterkauflandbrache führt, wo Christen, Liberale und Bürgerdemokraten und andere Hobbystadtplaner im Sand der frommen Denkungsart herumstochern und auf der Suche nach Konzepten auf Öl stoßen. Oder so ähnlich.
Und wenn sie sich nicht den Sand in den Kopf gesteckt haben, dann bohren sie bis aufs Zahnfleisch.
Autoren gesucht - jetzt mitbloggen über deine Stadt!
Da stand in der letzten Woche in der Tageszeitung doch tatsächlich, man solle Gerüchten nicht glauben, unser Stadtoberhaupt zum Ende der Legislaturperiode suche sein Heil in der Flucht; er habe jedoch keinen Spaß daran, sieben Säcke Flöhe zu hüten. Wem seine eigene Partei auf der Nase herumtanzt, darf sich bei Fraktionsvermehrungen nicht ärgern. Ich persönlich glaube nicht an Gerüchte, eher schon an fromme Wünsche.
Interessante Hypothese, die der Gutachter von der GMA da aufstellt: 14% Kaufkraft wandern aus Lippstadt ab (wohin eigentlich?), daher sollte man schnellstens 17.000m² an zusätzlicher Einzelhandelsfläche schaffen, um diesen Verlust zu kompensieren. Natürlich stimmt es, dass man bei einer prozentualen Berechnung zusätzliche Kaufkraft in Lippstadt generiert, aber warum lässt man die 14% abwandern, ohne sich mal zu fragen, wie man dieses Problem lösen könnte? Wenn ich mir einige Erfahrungen im Lippstädter Einzelhandel in Erinnerung rufe, bin ich zumindest froh, dass ich als Eingeborener Alternativen mit ansprechendem Service und guter Sortimentierung innerhalb der Stadtgrenzen kenne. Übrigens handelt es sich dabei meist nicht um die “Großen Namen”, die wir ja auch, wenn auch nicht im gleichen Maße wie Soest oder Städte des Ruhrgebiets, in unserer Stadt finden, sondern um die kleinen Betriebe, die den Servicegedanken noch ausleben.
Jedenfalls leuchtet mir nicht ein, warum wir die Einzelhandelsfläche Lippstadts mal eben um wahnwitzige 17.000m² aufstocken sollen. Allerdings ist der zweckdienliche Ansatz dieser Empfehlung ein paar Zeilen später ersichtlich: Dort wird nämlich klargestellt, dass die Innenstadt diese Flächen nur am Güterbahnhof freisetzen kann. Und damit niemand auf die Idee käme, das Südertor wäre eine Alternative, wird dieses schon mal ohne weitere Begründung ausgeschlossen und als Zusatzoption ohne großes Potential deklariert.
Meiner Meinung nach handelt es sich bei der GMA- Nummer um ein Gefälligkeitsgutachten, welches wichtige Einflüsse (Internet, Bevölkerungsstruktur) und strukturelle Tatsachen (Distanz Bernhardbrunnen/Südertor und Distanz Bernhardbrunnen/Güterbahnhof) ignoriert. Einigermaßen intelligente Zeitgenossen würden wohl zu dem Ergebnis kommen, dass man vielleicht eher die Probleme des Leerstands (Miet/Pachthöhe in 1a und 1b Lagen!!!), die Organisation der Einzelhändler (Zusammenarbeit und stringentes Marketing zum Wohle Aller und nicht auf Kosten Einzelner) und die Überarbeitung der Sortiments-, Verkaufsraum- und Servicekonzeption (Drecksladen ohne Auswahl mit unfreundlichem Verkaufspersonal) forcieren sollte, anstatt teure Gutachten zweifelhafter Sachlichkeit in Auftrag zu geben. Nur weil das Güterbahnhofsprojekt nun auf die Zielgerade des Orkus einschwenkt muss sich die Stadt nicht blindem Aktionismus unter dem Leitmotiv “Seht! Wir haben es immer gewusst!” ergehen. Die Gretchenfrage lautet immer noch: Wie soll ein Supermarkt mit 5.000m² den Kaufkraftverlust in Lippstadt verringern und Käufer aus dem Umland nach Lippstadt locken? Gibt es im näheren Umkreis etwa keine Tiefkühlkost zu kaufen?
Kaufland kommt nicht*? Kaufland kommt nicht*! K.a.u.f.l.a.n.d. k.o.m.m.t. n.i.c.h.t.*. Soll ich es nochmal sagen? KAUFLAND KOMMT NICHT!*
Die nächste Etappe der Selbstauflösung der Investorenpläne ist damit eingeläutet, das Projekt bereits angezählt. Und wenn ich heute Aussagen sinngemäß wie “das Projekt ist längst nicht beerdigt” höre, krame ich eine alte Tageszeitung hervor, in der ich vor nicht allzu langer Zeit sinngemäß lesen durfte “Kaufland kommt in jedem Fall”. Mal sehen, wann die nächste Aussage revidiert wird. Ganz besonders gelungen fand ich den Schlusssatz unseres Primes Inter Pares: “Das ist Sache der Investoren”. Wenigstens kann die Stadt also nichts dafür; man hat den Investor ja sorgfältig ausgewählt. Vermutlich ist dieser demnächst über alle Berge und das Projekt geht eben diesen herunter.
Ist zwar noch zu früh, um die Champagnerflasche zu entkorken, aber ich habe sie schon mal in Griffweite platziert…
*an den Güterbahnhof
“Pressemitteilung von Freitag, 29. Januar 2010
Stadt Lippstadt
Kaufland und HLG beenden Zusammenarbeit beim Projekt Güterbahnhof
Lippstadt. Die Firma Kaufland wird kein SB-Warenhaus auf dem Güterbahnhofsgelände in Lippstadt errichten. Dies teilte heute der Investor für das Projekt Güterbahnhof, die HLG aus Münster, gegenüber der Stadt mit.
Die Geschäftsführung von Kaufland habe der HLG schriftlich mitgeteilt, dass sie von den Plänen, einen Einkaufsmarkt mit ca. 5.000 qm Verkaufsfläche am Güterbahnhof zu errichten, Abstand nehme.
Entgegen anderer Äußerungen aus der Vergangenheit will sich Kaufland jetzt doch nur auf einen Standort in Lippstadt konzentrieren. Wie bereits gemeldet, wird Kaufland im Laufe des Jahres in der Erwitter Straße den bisherigen HIT-Markt übernehmen, umbauen und als Kaufland neu eröffnen.
Nach Aussage des HLG-Geschäftsführers Dirk Brockmann eröffnen sich durch die neue Situation Möglichkeiten für andere Lebensmittel-Anbieter, die bereits in der Vergangenheit Interesse am Standort bekundet hätten. Der Investor geht allerdings davon aus, dass sich die Verkaufsfläche durch einen anderen Anbieter verkleinern könnte. Wichtig sei aber weiterhin, „dass neben dem gesetzten Elektromarkt auch ein echter weiterer Ankermieter vorhanden ist.“
Aus Sicht der Stadt Lippstadt könnten eine kleinere Verkaufsfläche und die damit verbundene Verringerung der PKW-Stellplätze einige Problembereiche deutlich entschärfen. So wirke sich das geringere Bauvolumen positiv auf die städtebauliche Entwicklung aus. Möglicherweise könne sogar auf eine Parkebene verzichtet werden, was von Vorteil im Hinblick auf die Lärmproblematik wäre.
HLG-Geschäftsführer Brockmann sieht die Realisierung des Gesamtprojektes weiterhin als gesichert an: „Die wesentliche Grundlage für die Realisierung des Projektes hat die Stadt Lippstadt bereits Ende vergangenen Jahres per Ratsbeschluss geschaffen: Die Stadt hat die notwendigen Bahnflächen des Güterbahnhofs erworben und die Förderung des Landes für die Erschließung steht.“
… finde ich gut, dass das Stadttheater jetzt auch nichtöffentlichen Einrichtungen für Gedenkfeiern bereitgestellt wird. War ja nicht immer so.
Wenn ich diesen Post nicht überlege, wünsche ich mir auch eine Gedenkfeier. Und da sicherlich alle, die mich nicht leiden können, kommen um zu feiern, sollte es dann schon das Stadttheater sein. Ich würde aber auch den Marktplatz nehmen.
Als ich am Freitag Abend zum Einkaufen in ein Geschäft ging, war ich total überrascht! So voll hab ich es dort noch nie gesehen. Überall, ein Meer von Menschen, die überall herumstanden. Ich wunderte mich nicht, da ja einige “Experten” in den Medien dazu aufriefen, man solle sich mit Lebensmittel und Kerzen eindecken. Es kam mir so vor, als stünde der Weltuntergang bevor. Ich fragte an der Kasse, ob dies normal wär. Nee, so voll hab ich den Laden noch nie gesehen! Und Kerzen sind bereits ausverkauft. Naja, etwas schmunzeln musste ich schon. Denn ich konnt mir beim besten Willen nicht denken, dass in Lippstadt so eine Katastrophe bevorstehen könnte. In den letzten Jahren, wenn in den meisten Orten Deutschlands von Katastrophen umwelttechnischer Art, die Rede war, Lippstadt kaum betroffen war.
Ich kaufte also das Übliche ein, das bis Montag ausreichen würde. Ja, und Daisy, die hat sich in Lippstadt überhaupt nicht blicken lassen. Zu Mindest hab ich davon nichts bemerkt! Ich denke, da haben sich die “Herrn Experten ” etwas blamiert, denn so schlimm war es ja auch flächendecken in Deutschland nicht, wenn wir mal Norddeutschland etwas ausklammern…
Klar ist wohl, dass Daisy den Geschäften ein sogenanntes “Konjunkturpaket” geschnürt hat….
Ich melde mich hier aus meinem Wohnzimmer wo meine Katze und ich seit Stunden mit Kerzen und Taschenlampen versuchen, das Wort „Hilfe“ in den Himmel zu schreiben. Die Situation ist außer Kontrolle, seit mehr als 12 Stunden habe ich keine Zigaretten mehr und traue mich aufgrund der behördlichen Warnungen nicht mehr nach draußen. Da die Stadtstraßen im Gegensatz zu den Autobahnen nicht geräumt werden, soll man die Innenstädte meiden und auf die Autobahnen ausweichen (O- Ton WDR), ich weiß aber nicht, wie ich zu Fuß von hier zur A44 komme und wo da der nächste Kippenautomat ist. HILFE!
Und dann ist da diese Ungewissheit. Mein weiß gar nicht, wie schlimm es noch kommt. In Grömitz ist die B516 gesperrt, auf Rügen liegen 20cm Neuschnee, am Timmendorfer Strand Windstärke 10 und in Lübeck ist ein Deich gebrochen. Die Bahn ist unpünktlich und auf Fehmarn ist eine Stunde der Strom ausgefallen. Was kommt als nächstes? Am Ende muss ich noch unsere Kanzlerin ertragen, die in einer Notansprache an das deutsche Volk zu einer gemeinsamen Lösung auffordert… Glaubt mir, es geht zu Ende. Damit wird keine Zivilisation fertig. Ein einziger Schneesturm, ein paar bescheuerte Amtsschimmel, ein Haufen unverantwortlicher Pressefritzen und eine Horde vernunftbegabter Individuen, die den Blödsinn glaubt, fertig ist die Apokalypse für den Hypochonder mit Niveau.
… Ich gehe jetzt Kippen kaufen, mein Kater will nicht mitkommen; ihm ist es draußen zu langweilig.
Der angekündigte Schneesturm wurde in den Medien zum arktischen Orkan hochstilisiert und prompt gerät auch der besonnene Lippstädter in freudige Panik und deckt sich für die nächsten drei Monate mit Vorräten ein. Jedenfalls hat das Gänseblümchen „Daisy“ dem Einzelhandel heute ein unverhofftes Plus beschert: Neben Lebensmitteln gingen auch Kerzen und Batterien wie warme Semmeln.
Überhaupt reden im Moment alle (insbesondere in der Glotze) viel zu oft vom Wetter. Der Winter sei so streng und hart und das Chaos so enorm. Mal abgesehen von der Deutschen Bahn, die nun das Wetter für die Konsequenzen ihrer Sparmaßnahme in Verantwortung nimmt, kann ich nicht wirklich den Unterschied zu vergangenen Wintern erkennen; Die Zahl der Unvernünftigen, die mit Sommerreifen über die Straßen schleudern nimmt eher ab, mein Wasseranschluss in der Küche ist dieses Jahr erst einmal eingefroren und die Rüsselseuche ist dieses Jahr auch nicht weiter verbreitet als sonst. Wenn die RWE ihre Strommasten festzurrt und die Damen die warmen Leggins anziehen wird schon nicht so viel schiefgehen. Im schlimmsten Falle spielen wir bei Kerzenschein Mensch- ärgere- dich- nicht und verzichten ein paar Tage auf TV und Internet. So what?
Zeitungsbericht vs. Realität. Aus der heutigen Ausgabe der Heimatzeitung habe ich folgende Aussagen der ARGE entnommen:
…seit Vertragsbeginn im Januar 2008… Donnerwetter: fast zwei Jahre lang waren die Plastiksäcke verfügbar. Eine unglaubliche Leistung. Nach solch erfolgreicher Mission kann man auch nachsehen, dass es nun einen Engpass gab. Eine tolle Leistung!
… die Produzenten der gelben Säcke sind Schuld… Nin, wer den Plastikmüll in China bestellt, weil es da billig ist muss auch einkalkulieren, dass die Lieferungen mal auf ihrem Weg rund um den Globus irgendwo hängen bleiben können. So etwas ist die Folge einer überzogenen Spartaktik. Die Chinesen können nichts dafür.
…Unter Umweltschutzaspekten sei ein derartiger Mehrverbrauch nicht akzeptabel… Unter Umweltaspekten ist der gelbe Sack nicht akzeptabel. Abgesehen davon, dass das ganze Duale System unter dem Signet der Umweltfreundlichkeit weniger dieser sondern eher der Entsorgungsindustrie nützt, kann eine Einwegverpackung wohl kaum umweltfreundlich sein. Eine gelbe Tonne wäre unter Umweltaspekten die einzig sinnvolle Option. Oder man nimmt dickere Säcke und spart dadurch in der Anzahl der Säcke den Materialzuschuss wieder ein.
…Die Qualitäten seien vom Dualen System Deutschland vorgegeben… Ein Anruf bei der DSD bestätigte lediglich, dass die vorgeschriebene MINDESTwandstärke bei 15µm liegen muss. Eine Vorgabe für die maximale Materialstärke von Wertstoffsäcken gibt es definitiv nicht. Die Entsorgungsfirmen könnten auch dickere Säcke anbieten, das wurde mir ausdrücklich bestätigt. Ob Herr Gerwin an der falschen Stelle gefragt hat, nicht richtig lesen kann oder die Tatsachen etwas an sein Argumentationsziel anpassen wollte, mag jeder für sich selbst entscheiden.Übrigens werde ich mir in den nächsten Tagen mal einen Durchlaufkondensator und zwei Elektroden besorgen und die Dicke der Folien nachmessen. Mal sehen was dabei herauskommt.
… meinen einige Leser unserer geschätzten Heimatzeitung, zwei Leserbriefe des heutigen Tages haben meinen wunden Punkt getroffen.
Da beschwert sich zunächst einmal jemand über die ausgesprochen schlechte Qualität der gelben Wertstoffsäcke. Den Verfasser dieses Briefes muss ich aber direkt zurechtweisen: Das die Qualität, die jedem bekannt ist, der schon einmal einen halbvollen Sack zugeschnürt hat um dann festzustellen, dass sich der Inhalt durch die Unterseite (manchmal auch seitlich) bereits wieder davongemacht hat und die frisch geputzte Küche wieder in den Zustand vor der Reinigung zurückversetzt, so schlecht ist, sollte eigentlich ein unausgesprochenes, offenes Geheimnis bleiben.
Der Tipp war ja richtig, denn wenn man dann den sich verteilenden Dreck in der Küche beobachtet, greift man automatisch zum zweiten Beutel, wiederholt die Prozedur und stellt fest: Das Platzen der Säcke ist bereits bei Viertelfüllung zuverlässig reproduzierbar, sofern man nicht nur Styropor verklappen möchte, der allerdings oftmals durch ungünstige Form und Ausdehnung bereits beim Hineinwerfen einen schönen, langen Riss in der Außenhaut des Sackes hinterlässt.
Klar, die Säcke sind über die Jahre regelmäßig dünner und im Durchmesser kleiner geworden. Da sich der zu entsorgende der Wertstoff in seiner Darreichungsform als Umverpackung um Lebensmittel wie Äpfel und Bananen einer nahezu inflationären Beliebtheit in der produzierenden Industrie erfreut, ergibt sich die Situation, wie im Leserbrief geschildert: Mehr Säcke werden benötigt, weil mehr Müll anfällt, weniger in den einzelnen Sack hineinpasst und die Gefahr der Rissbildung die Verfüllung bis zum Kragen keinesfalls mehr möglich ist.
Das die fürsorgliche Entsorgungsgesellschaft nun vermutet, es könne damit zusammenhängen, dass die Säcke missbraucht werden, empfinde ich sehr belustigend. Ich bitte daher um Vorschläge, wie man die Wertstoffsäcke anderweitig nutzen kann. Vielleicht gibt es tatsächlich einen Verwendungszweck, bei der die miese Qualität des Materials keine Rolle spielt? Vielleicht bekommen wir ja eines Tages ressourcen- und nervenschondendeTonnen und das Problem mit dem ollen Sack erledigt sich dann.
Der zweite Leserbrief befasst sich mit dem Stand der Planungen für das Allwetterbad. Hier wurde in der Heimatzeitung berichtet, man könne leider keine 50 Meter Bahn mehr realisieren, ersatzweise wird die Wassertiefe um 20 Zentimeter erhöht, bzw. das Becken um den Betrag vertieft. In diesem Zusammenhang mutmaßte der Verfasser, man wolle damit eine zweistöckige Benutzung des Beckens ermöglichen um die fehlende Länge des Beckens zu kompensieren.
Natürlich ist das Quatsch. Das Becken wird tiefer, damit die Kosten weiter steigen. Die Mehrkosten der Planung sind offensichtlich nicht hinlänglich geeignet, das Projekt zum finanziellen Super GAU geraten zu lassen; daher die zusätzlichen 20 Zentimeter. Später wird sich dann herausstellen, dass die Bauausführung analog zur Planung ebenfalls mit Mehrkosten verbunden ist und das kann man dann mit der Änderung der Wassertiefe begründen.
Vielleicht möchte man aber nur besonders vorausschauend sein. Da die Planung nach guter Tradition durch aus noch ein paar Jahre andauern könnte, sollte man die Entwicklung der durchschnittlichen Körpergröße der Deutschen mit in die Planung einbeziehen. Und falls das Bad früher fertig wird, freuen sich insbesondere ältere Menschen, die ja kleiner sind bei 2 Meter Wassertiefe eher mal absaufen. Das entlastet die Rentenkasse.
In Lippstadt passiert nichts ohne Grund und wir haben immer tolle Pläne. Und außerdem geht es nicht um einen Swimmingpool im Garten, sondern um eine ganze Badeanstalt; da gibt es keine verwertbaren Erfahrungen, so eine Expedition ins Ungewisse kostet nun einmal…
Einen Leserbrief vermisse ich übrigens (vermutlich, weil ich ihn nie abgeschickt habe), doch wo wir gerade beim Thema sorgfältige Planung sind:
Wie kann es bitte geschehen, dass bei der Planung einer Straße, die durch so viele kompetente Hände gegangen ist, wie kann es also passieren, dass man erst nach über zwanzig Jahren, just nach dem ersten Spatenstich die spontane Eingebung entwickelt, die Bauausführung könne sich verzögern, weil man Blindgänger im Boden vermutet?
Oder anders gefragt: Stecken die Blindgänger wirklich im Boden?
Machiavelli soll einst, als ihn der Priester auf dem Sterbebett anhielt, dem Teufel und dessen Lehren abzuschwören, gesagt haben: “Dies, Monsignore, ist nicht die Zeit, sich neue Feinde zu machen.”
Auch ich werde nichts abschwören, schon gar nicht dem Bloggen. Nur im Lippstadt-Blog werde nicht weiter mitschreiben.
… kommen in dieser Region ausgerechnet aus Ostwestfalen! Doch, doch. Is so! Is abba nich schlimm. Weil die ganz nah an der Grenze wohnen und ansonsten auch voll OK sind.
Wer aber bitte als geneigter Leser dieses Weblogs einen Blick auf die Internetpräsenz von Christane Hoffmann werfen mag, dem dürften zunächst zwei Dinge auffallen: Das reiche Angebot an Stadt- und Spezialführungen in OWL sowie Münsterland und ein schnuckeliger Webauftritt, der des Öfteren auch Lippstädter Events ankündigt (Lippstadt-Blog berichtete wiederholt).
Die Organisatorin der Führungen, Frau Hoffmann, ist für diesen Job mehr als geeignet: Die studierte Kunsthistorikerin und Historikerin sowie Inhaberin einer Kunstagentur hat sich dieses Standbein bereits vor der Landesgartenschau 88 in Rheda mit Führungen aufgebaut.
Ihr großer Vorteil sei ihr “gutes Feeling” für ihre Gäste, so dass anstatt einer langweiligen Aneinanderreihung von Zahlen und Daten viel eher “beschwingte” Stadtrundgänge entstünden - und das sogar ohne Alkohol, sagt sie (mit geht aber wahrscheinlich auch). Dank ihrer persönlichen Note abseits der klassischen Stadtführung wird sie gerne für Familienfeiern und Junggesellenabschiede gebucht.
Frau Hoffmanns Angebot umfasst die ganze Region OWL, zum Beispiel eben auch Lippstadt. Wenn jemand Erfahrung mit den Führungen der Ostwestfalen hat, würde ich mich über einen entsprechenden Artikel freuen!
Ach, und übrigens: Die Ostwestfalen twittern auch!
Sorry, im Moment ist einfach keine Zeit für ausführlichere Artikel.
Sheepkeeper’s Merchandise
Hast du Heinrich auf der Tasse, schmeckt der Kaffee doppelt klasse
Alter Schwede
H&M kommt nach Lippstadt - und zieht doch nicht in den Güterbahnhof ein.
Polizei gibt Fehler zu
… und sagt, sie hätte ein “Gerücht” erreicht. Nach meinem Wissen war das eher ein gezielter Hinweis von Vereinsseite, dem man ohne Weiteres hätte nachgehen können.
Der kleine Bruder vom Feedomix
*räusper* Naja, so ähnlich: Es ist eine Twitterliste von Leuten aus Lippstadt - oder welchen die dort lange gelebt haben
Das Hellweg Radio twittert auch
Wenige Einträge bisher, aber immerhin: Sie sind dabei!
Die Nacht der Nächte
… hat nix mit Heiraten zu tun, sondern mit Feiern. Am Samstag rocken wieder mehrere Bands die Innenstadt
Und Zuguterletzt:
Auch ein Fan des FC Gütersloh wünscht sich, dass mehr gegen Gewalt im Fußball getan wird. Dieses Video kommentiert er mit dem Satz “Wenn sowas mal [beim Spiel] gegen Lippstadt im Vorfeld gemacht worden wäre!!!!!!!!!“
” Die ersten “Eco StreetLine”-Laternen ersetzen ab Mitte November 2009 im niedersächsischen Lippstadt 450 alte Pilzlampen.”
So schreibt ”Auto-Bild”, also bildet Euch eine Meinung und lest am besten gleich:”http://www.bildblog.de/”
Hella: keine betriebsbedingten Kündigungen
Ein positives Signal, das mich sehr freut. Aber da bin ich sicher nicht der Einzige.
Bock zum Gärtner gemacht
Ein Feuerwehrmann aus Lippstadt hat mehrere Brände gelegt.
Wird anna zum CDU-Watchblog?
Sie selbst nennt es “Kriegsberichterstattung”. Aber der Menge der cdu-lastigen Posts gemäß würde sich ein Watchblog wirklich langsam lohnen …
Noch’n Gedicht Lippstadt-Lied
Carsti K. warnt uns im Titel schon vor: Noch so’n Song über diese eine Stadt da …
#Superfuse bedanken sich
… und zwar für den tollen Gig im Don. Muss ja echt gut gewesen sein.
Alle Weihnachtsmärkte rund um Lippstadt
… hat Stadt-TV Lippstadt aufgelistet. Ist ja auch bald wieder so weit.
Und zuguterletzt
Irgendwas stimmt mit Feedomix nicht, es werden nicht alle Blogposts angezeigt. Ich kümmere mich darum. Hoffentlich läuft bald alles wieder.
Wahrscheinlich hast du auf diesen Artikel geklickt, weil du auf der Suche nach scharfen Ladies bist. Da kann ich helfen, und zwar noch bis Sonntag nachmittag! Auf der Herbstwoche in Lippstadt gibt es sie zu kaufen, sogar mit einer sehr interessanten Zutat:
Auch was sonst auf Lippstadts Traditionskirmes so geboten wird, verdient das Prädikat “Heiß”. Da wäre zum einen das Wetter: Herbstwoche bei 10 Grad Plus? Bei der Hitze schmeckt einem doch das kühle Bier überhaupt nicht …
Aber im Ernst: Die Fahrgeschäfte sind vom allerfeinsten, der Besuch aus Sylt gibt uns allen das gute Gefühl, zu den oberen zehntausend Städten Deutschlands zu gehören, das Thombansen-Bier wird jedes Jahr leckerer und die Party in den Zelten ist ausgelassen-fröhlich wie immer (by the way: spinne ich, oder hat sich der “Kuhstall” in etwa vervierfacht?).
Was hier auf hohem Niveau geboten wird, steht leider im Gegensatz zum Publikumsstrom. Am Donnerstag ( traditionellerweise DER Firmentag schlechthin) war die Besuchermenge - sagen wir mal - OK. Es war nicht leer. Aber so voll wie in den letzten Jahren war es auch nicht.
Der Beweis: Ich habe am Kuhmarkt - ohne mich mit einer Truppe besoffener Kegelschwestern drum kloppen zu müssen - sofort ein Taxi bekommen. Schade! Denn um die Qualität der Kirmes ist es definitiv nach wie vor bestens bestellt.
Aufruf aus (fast) aktuellem Anlass
Lippstadt-Blog ist ein Mitmach-Blog! Wie ich beim Xing-Stammtisch der Lippstadt-Gruppe letzte Woche erfahren habe, wissen das aber nur Wenige. Deshalb: EINLOGGEN, LOSBLOGGEN, FROHLOGGEN (oder so)! Traut Euch!
CDU spaltet sich und anna schaut genau hin
Eine Ihrer Thesen: Die CDU wird hier nur gewählt, weil sie den Namensteil “christlich” trägt. Wenn das stimmt, muss ich mich wohl von der Vorstellung verabschieden, die Säkularisierung sei bereits vollzogen.
Jasmin kennt den “Schef Redaktor”
Die Anonymität des Internets treibt zuweilen interessante Blüten, wie man in den Kommentaren des Dominic-Boeer-Interviews sieht. Fällt Jasmin jetzt in die Rubrik “Herr Lehrer, ich weiß was”, oder ist das die Web-2.0-Variante des guten alten Dorftratsches? Tja, keine Ahnung … bleibt zu hoffen, dass Jasmin nicht auch noch so redet, wie sie schreibt.
Störmede vermisst Fußball-Fahne
Wer klaut denn so einen Unsinn? Und warum?
Herbstwoche bei Lippstadt-TV
Wer die Eröffnungsrede verpasst hat, kann sie bei den Kollegen des Lippstadt-TV ansehen. Und das war sicher nicht der letzte Film von der Herbstwoche!
Ein Psychopat fordert Ghettoblaster statt Handys für Lippstadt
Ich will gar nicht erst versuchen zu überlegen, was besser wäre.
Und Zuguterletzt:
JETZT LOGIN BESORGEN UND HIER MITSCHREIBEN!! HOPP HOPP!!
viele Grüsse an meine alte Heimat Lippstadt fast so schön wie München ;-)))
liebe Grüsse Werner Grawe
www.vertigo-photo-design.com
Was für eine tolle Idee! Ja, na gut, vielleicht springt man auf solche Aktionen eher an, wenn man selbst viel schreibt. Trotzdem: Im Jahr 2010 ensteht in Lippstadt ein “Stadt-Tagebuch” anlässlich des 825-jährigen Bestehens, und das tolle daran ist: Jeder Lippstädter Bürger darf sich dafür bewerben, einen der 365 Tage selbst zu gestalten - mit Text und Bild.
Weitere Informationen und das Anmeldeformular findet Ihr hier:
Lippstadt 2010 - Das Tagebuch-Projekt
Ich werde mir die Aktion zurückgelehnt und mit Freude ansehen und -lesen. Denn weil ich ja seit ein paar Wochen kein Lippstädter Bürger mehr bin, bin ich wohl fein raus aus der Sache. Das Orga-Team der Stadt hat jetzt sicher auch eine Sorge weniger: Der Knepper von diesem Blogdings macht nicht mit - Puuuhhh ;o)
… weltberühmte Modedesigner einst in Lippstadt Station machten? Dass der Nachtclub “Cartoon”, von dem mein Vater noch heute ganz aufgeregt und mit glasigen Augen erzählt, Gäste aus ganz Westfalen anzog?
Vielleicht ja, vielleicht nein. Aber in jedem Fall lohnt es sich, diese und weitere Anekdoten im gerade erschienenen Sammelwerk “Mit Albert groß in Mode” nachzulesen. Die beiden Patriot-Redakteure Ingo Salmen und Christoh Motoq haben die Geschichten zusammengetragen und ihnen mit liebevollen Texten neues Leben eingehaucht. Christoph Motoq ist vielen aus dem “Blicker“ bekannt. Da wundert es auch nicht, wenn einige der Storys aus dem Buch bereits im Blicker erschienen sind. Ich finde das nicht weiter schlimm, denn gerade das “Konservieren” solcher Ereignisse gelingt erst in Buchform so richtig gut.
Vom Streik in der Lampenfabrik über die friedliche Besetzung Lippstadts zum Kriegsende bis zum brennenen KU gelingt es den Autoren, viele verschiedene Facetten unserer Stadt in ein Buch zu bannen. Was mir allerdings nicht so gut gefällt, ist das Thema Titelgebung. Die Autoren haben sich viel Mühe gegeben, jeden Text geheimnisvoll und mit wirklich tollen Einleitungen beginnen zu lassen. Um was es sich genau handelt, findet man erst im Leseprozess heraus. Wer die enthaltenen Themen auf einen Blick erfassen möchte, der sucht aufgrund fehlender Dachzeile (bzw. einer kurzen Themendarstellung) etwas länger.
Ansonsten kann ich das Buch sehr empfehlen, zum, Beispiel als Weihnachtsgeschenk . Am besten eignet sich der zweite Band aus der Reihe “Geschichten und Anekdoten aus Lippstadt” schätzungsweise für alle Lippstädter ab 35 aufwärts - quasi als Erinnerungs-Fundgrube. Und mit 11 Euronen ist das Werk auch noch höchst erschwinglich.
In diesem Jahr ist eine Übersetzung der Abenteuer des Simplicissimus vom Teutschen des 17. Jahrhunderts ins Deutsche unserer Zeit erschienen und damit leichter zu lesen. Auch Lippstadt ist in dem Abenteuerroman aus der Zeit des 30jährigen Krieges einer der Kriegsschauplätze. Grimmelshausen schreibt z.B. “Bei diesem Feldzug widerfuhr mir sonst nichts Bemerkenswertes. Als ich aber nach Soest zurückkam, hatten die Hessen aus Lippstadt den Knecht gefangen, den ich bei meinem Gepäck im Quartier zurückgelassen hatte, und ein Pferd von der Weide dazu.” Das Buch ist im Eichborn Verlag erschienen und kostet ca. 50€.
Er ist der erste. Hamms und Lippstadts ganz persönlicher Neo. “Patient 0″ der Hochschule. Und in dieser Funktion steckt er hoffentlich noch ganz viele Leute an …
Also gut, ich werd’ mal konkret: Der Studentenausweis von Alexander Harbach trägt die Nummer 1. Er ist der erste eingetragene Kunde der Hochschule Hamm-Lippstadt. Und er bloggt.
“Blog-Inhaber” ist streng genommen der Westfälische Anzeiger in Hamm. Inwiefern hier schreiberliche Freiheit gewährleistet ist, wird sich deshalb noch zeigen müssen. Zur Zeit ist auch erst ein Blogartikel online. Trotzdem empfehle ich Alexander einfach mal. Denn es lohnt sich bestimmt, hier am Ball zu bleiben und den “internen Berichten” zu folgen. In meinem Reader ist er jedenfalls schon (bzw. der Blog. Alexens Artikel alleine kann man AFAIK leider nicht als RSS einrichten).
Vielleicht bloggt ja auch bald jemand aus der Lippstädter Studentengruppe? Übrigens: Passend zum Thema “Studienbeginn” steht ein Film von HammTV online.
—
UPDATE: Oops, so schnell geht’s: Jetzt ist schon der zweite Artikel online. Wenn diese Schlagzahl gehalten wird, mache ich mir dann aber doch Sorgen ums Studium ;o)
Jasmin Schornberg wird geehrt
“Endlich” möchte man hinzufügen. Die Kanufee bringt schon seit geraumer Zeit außerordentliche Leistungen. Jetzt isse Weltmeisterin, war damit schon in den größten deutschen Sportsendungen und schon wachen heimische Medien sowie Stadtobere auch schon auf. Glückwunsch auch von mir!
Kirschbierfest in der Lippstädter Brauerei
Der liebe Herr Thombansen lädt zum Kirschbierfest auf dem Brauereihof (Lange Straße 3) mit Spielmobil, Essen und natürlich trinken. Los geht es am Sonntag (20.09.209) um 11 Uhr! Nur, was er in seiner Mail mit “Für jung und alt ist gesorgt.” meinte, darüber muss ich noch ein wenig nachdenken ;o)
Wird bestimmt lecker. Hingehen!
Die Lippstädter Holzschweine sind immer noch hochbeliebt!
Seinem Sohn allerdings so unverhohlen die Unwahrheit zu sagen (”Die Schweine können nicht mehr”, das gehört sich aber nicht ;o)
Hella: Trotz Krise schwarze Zahlen
… melden neben dem Handelsblatt auch andere Medien
Chris Soll ist umgezogen
Der Lippstädter, der in Sidney lebt, fotografiert und designed, hat ne neue Website. Check it out!
Und zuguterletzt:
Wir berichteten bereits von der “Lippstadt-Conspiracy“. Jetzt geht sie weiter. Echt spannend, irgendwie …
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15.11.2009 - CHRISTOPHER CROSS “The Café Carlyle Sessions”
Der Name CHRISTOPHER CROSS Tickets ist unzertrennlich mit seinen größten Hits “Ride Like The Wind”, “Sailing”, Arthur’s Theme verbunden.
Mit seinem balladesken Soft-Rock war er ein heißer Kandidat bei den Grammy Awards 1981 und als erster Künstler überhaupt gewann er dort den Grammy für den besten neuen Künstler, das Lied und die Single des Jahres.
27.11.2009 - ROLAND KAISER Kaiser Mania & Wir sind Sehnsucht …
Hier präsentiert sich nicht der smarte Sänger, ROLAND KAISER Tickets ist ganz Mann. Der Herzschlag gibt den Takt vor. Emotionen diktieren die Inhalte und auch die Show.
29.11.2009 - UB40 TwentyFourSeven Tour Tickets
Mit über 50 Millionen verkauften Tonträgern feiert UB40 Tickets dieses Jahr nicht nur ihren 30. Geburtstag, sondern verbreitet auch live wieder karibisches Flair. “Red Red Wine”, “Kingston Town” und “Can’t Help Falling In Love” wurden zu Welthits.
12.12.2009 - KNOCK OUT FESTIVAL 2009
Am 12.12.2009 werden in der Europahalle in der Badischen Metropole einige große Namen der Heavy Metal Welt stehen. KNOCK OUT FESTIVAL 2009 Tickets rechtzeitig sichern!
19.12.2009 - RAMMSTEIN Europa Tournee 2009
RAMMSTEIN Tickets sind einzigartig. Die Schublablade in die sich die Bandmitglieder selbst stecken, nennen sie Tanzmetall. Unmoralisch, unangepasst und international erfolgreich. Im Winter gehen RAMMSTEIN Tickets auf Welttournee. Nicht verpassen!
25.01.2010 - ENTER SHIKARI Tournee 2010
Jäger eines neuen musikalischen Schatzes, den die Szene ‚Trancecore’ taufte, eine Mischung aus wütend-getriebenem Post-Hardcore und raumgreifender Trancemusik – eine Verbindung, die gegensätzlicher kaum sein könnte. Mit ihrem aktuellen Werkund der international erfolgreichen Single spielt ENTER SHIKARI Tickets einige Konzerte in Deutschland.
29.01.2010 - HEINZ GRÖNING Manche Mögen’s Heinz
HEINZ GRÖNING Tickets , ein sensibler Poet gefangen im Körper eines zu stark behaarten LKW Fahrers, leidet nicht wie viele andere Männer unter absolutem Realitätsverlust. Nein, er genießt ihn.
31.01.2010 - STEFANIE HEINZMANN Roots To Grow Tour 2010
Nach ihrem sensationellen Sieg bei Stefan Raabs “SSDSDSSWEMUGABRTLAD” und dem darauf folgenden Top-3-Hit “My Man Is A Mean Man” stürmte auch das Debütalbum “MASTERPLAN” des Schweizer Stimmwunders STEFANIE HEINZMANN Tickets sogleich die Charts.
05.02.2010 - BOWFIRE
“Wenn Du die besten Violinenspieler der Welt auf eine Bühne stellst, entsteht in Ihrem Zusammenspiel etwas Magisches.”, sagt Lenny Solomon, der Schöpfer und künstlerische Leiter der Show. Im Januar präsentieren BOWFIRE Tickets ihre einzigartige Show in vielen deutschen Städten. Tickets rechtzeitig sichern!
07.03.2010 - ANDREA BERG Zwischen Himmel & Erde”-Tournee
Die sechsmalige Gewinnerin der “Goldenen Stimmgabel” ANDREA BERG Tickets als erfolgreichste Solistin in der Kategorie “Schlager” hat seit 1993 die deutsche Musikwelt erobert.
20.03.2010 - DINOSAURIER Im Reich der Giganten
200 Millionen Jahre lang beherrschten die Dinosaurier Tickets die Erde. Nun melden sie sich eindrucksvoll zurück und stürmen in einer spektakulären Produktion die größten Arenen Europas.
24.04.2010 - SEMINO ROSSI
Seine erste Solotournee im Frühjahr 2007 geriet zu einem wahren Triumphzug: Über 100.000 Besucher jubelten SEMINO ROSSI Tickets bei rund 40 Konzerten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu und ließen ihn nicht von der Bühne, ohne das Versprechen, bald wiederzukommen!
30.04.2010 - NIGEL KENNEDY Violine
NIGEL KENNEDY Tickets , das “enfant terrible” der Klassikszene ist heute, über dreißig Jahre nach seinem Debüt 1977, noch immer für Überraschungen gut.
12.05.2010 - PETER STEINERS THEATERSTADL KRESZENZIA - GÖTTIN DER LIEBE und DIE VERBOTENE LIAB
Trotz seines Fernseherfolges mit Einschaltquoten, die sich so mancher Showmaster heute wünschen würde, ist PETER STEINERS THEATERSTADL Tickets eines geblieben: ein Theatermann, der die Nähe zu seinem Publikum sucht.
14.05.2010 - ICH UND ICH Gute Reise Tour 2010
Frontsänger Adel Tawil von ICH UND ICH Tickets wird bei den Live-Auftritten Songs aus dem aktuellen Album “Gute Reise” und auch die Klassiker “Vom selben Stern” u.v.m. performen.
30.06.2010 - MARIO BARTH Männer sind peinlich, Frauen manchmal auch!
Der vierfache Comedypreis-Gewinner MARIO BARTH Tickets vollendet mit seiner brandneuen Live-Show “Männer sind peinlich, Frauen manchmal auch!” die Live-Trilogie zu dem Thema Mann und Frau.
28.08.2010 - MATTHIAS REIM Verdammt, ich lieb Dich
Vor 16 Jahren sang MATTHIAS REIM Tickets “Verdammt, ich lieb Dich” - und der bis dahin unbekannte Sänger, Komponist und ehemalige Anglistik-Student landete damit einen bis heute unerreichten Superhit.
24.10.2010 - CAPTAIN COOK und seine singenden Saxophone
Mit dem unverkennbaren Saxophon-Sound interpretiert die Formation unter der Leitung von CAPTAIN COOK Tickets alias Dr. Thomas Grebel die großen Weltmelodien und schafft auf diese Weise ein neues, einmaliges Klangerlebnis.
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Dort findest Du weitere Tickets und Konzertkartenund natürlich Tickets Vorverkauf online! Nicht verpassen: Die Live Show der Superlative Dino Tickets rechtzeitig sichern! Die Dinosaurier sind zurück.
Comments Off
Die Kommunalwahl in Lippstadt am Sonntag hatte eine Beteiligung von 42,1 Prozent. Mehr als die Hälfte aller Lippstädter war also des Wählens müde. Wahrscheinlich dachten sich einige Bürger, ihre Müdigkeit reiche so weit, dass sie die nächste Legislaturperiode komplett verschlafen. So gesehen hatten wir eine traumhafte Wahlbeteiligung! Ich hoffe nur, das Erwachen wird nicht ganz so schlimm.
De Facto hat am Sonntag in Lippstadt weniger als die Hälfte aller Bürger darüber entschieden, was in und mit ihrer Stadt politisch geschieht. Und wie nennt man noch gleich die Herrschaftsform, in der wenige über das bestimmen, was die Mehrheit tut?Ich komm’ nicht drauf …
Heute auf derpatriot.de entdeckt. Was diese Zeichen wohl bedeuten sollen? Eine geheime Botschaft zum Untergang der Welt oder der Ankunft von Außerirdischen? Mysteriös…
Irgendjemand hat seinen Wunsch nach einem neuen Stadion am Bruchbaum für den SV Lippstadt 08 in gut sichtbare Worte gepackt:
Wortlaut: Tausche Alt gegen neu. Für die Jugend. Für die Stadt. Für die Fans.
Ich verteile hiermit ‘ne Eins mit Sternchen im Fach Zeichen setzen!
Unsere kleine Kanufee *gnihihi* aus Lippstadt hat beim letzten TV-Spot der Hanse Merkur wohl ordentlich Eindruck hinterlassen, denn:
Im neuen Spot ist sie ebenfalls zu sehen. Allerdings deutet im aktuellen TV-Spot (siehe 2/2009) noch weniger darauf hin, dass es sich bei der gezeigten Dame um eine sehr erfolgreiche Kanutin handelt. Was ich schade finde. Denn wenn man schon mit einem Endorsement arbeitet, dann sollte man es auch dazuschreiben.
Der Spot selbst ist eine Mischung aus Bacardi-Feeling und Veltins-Dünen. Was meint ihr: Ob man so Versicherungen verkauft?
Aus “Der Patriot” vom 13.8.2009 zur Wahlveranstaltung der CDU mir dem NRW Bau- und Verkehrsminister Lienenkämper:
“Der Güterbahnhof sei aktuell eine unansehnliche Brache mit hässlichen Gebäuden. Diesen Bereich städtebaulich aufzuwerten, sei hochintelligent. Deshalb werde das Vorhaben von seinem Ministerium ausdrücklich unterstützt. Aber es sei durchaus schwierig, bei dem Projekt „alles auf die Kette zu kriegen“, räumte Lienenkämper ein. Gute Stadtentwicklung sei auch die Voraussetzung dafür, Arbeitsplätze zu schaffen. „Wir schaffen Infrastruktur für die Menschen“, skizzierte der Minister seine politische Zielsetzung. Deshalb gelte es, die Angebote in der Infrastruktur in Zukunft zu verbessern, sowohl auf der Straße wie auch auf der Schiene und auf dem Wasser.”
Hieraus entnehme ich dass beim Projekt Güterbahnhof noch nicht alles “auf der Kette” ist. Außerdem frage ich mich ob die Lippe bis Lippstadt schiffbar gemacht werden soll und insbesondere was “gute Stadtentwicklung” ist -Kreativität und Ideen wie beim Nordbahnhof?
…wäre ja sehr schön. Leider ist so etwas wohl nicht zentral realisierbar. Für Lippstadt habe ich mal eine Entscheidungshilfe gebaut, die ein bisschen an das große Vorbild erinnert. Wer Lust hat kann sich die Windows Anwendung (Sorry, leider keine Webanwendung, bin kein Webprogrammierer) herunterladen und ausprobieren. Das Progrämmchen steht unter www.ja-ich-bin-dagegen.de kostenlos zur Verfügung. Wichtig: Infotext lesen!



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