Und dann war da noch …

… der Autofahrer, der vor einem Lipperoder Gastronomiebetrieb so dämlich parkte, dass Fußgänger schon ihre liebe Mühe hatten, auf dem Fußweg zu bleiben. Als ich mit meiner Großmutter im Rollstuhl und meiner Freundin samt Kinderwagen das versuchte, blieb uns nix weiter übrig, als den Radweg zu benutzen (klingt dramatisch, aber das Gespann war am Montag tatsächlich so unterwegs). Dabei war die Parkfläche ansonsten so schön frei, dass der Fahrer auch locker an einer anderen Stelle hätte stehen können, ohne das Nadelöhr zu produzieren.

Lipperoder_Nadeloehr

Gar nicht so weit entfernt von der Gaststätte befindet sich übrigens eine Einrichtung zur beruflichen und sozialen Rehabilitation von körper-, lern- und sinnesbehinderten Menschen. Das muss man als autofahrender Gast nicht unbedingt wissen, trotzdem macht es den missglückten Parkversuch besonders heikel.

3 Gedanken zu „Und dann war da noch …

  1. joghurtKULTUR

    Hehe, und wieder die Stelle erkannt 🙂 Das ist der schwarze Crysler 300C Touring an der Abfahrt von der Lippestraße?? in Richtung Esbeck 🙂

    Der steht immer so da!

  2. Daniel Marx

    Aber das ist doch gaaaanix! Letztens auf der Udener Str. Die Pullezei hat einen Rollerfahrer angehalten und wo stand das Pullezeiauto? Genau! So wie auf dem Bild oben, komplett quer auf dem Fuß-/Radweg, nur daß das Auto andersherum stand und etwas schräger aber der verbliebene Platz gerade mal 20-30cm breit war. Also, wenn das Bild oben die Udener Str. wäre, nur der Fuß- und Radweg, dann wäre nur noch der schmale graue Streifen frei gewesen für alle! Die Straße selber wäre in diesem Fall die angrenzende Botanik. Und da heißt es immer, gegenseitige Rücksichtnahme blabla….aber für Pullezeiautos und deren Fahrer gilt das wohl nicht.

  3. Alfons

    Ellbogengesellschaft, Hauptsache man spart sich ein paar Sekunden oder auch Minuten Fußweg ob auf Kosten von Müttern mit Kinderwagen, Blinden mit Stock oder anderen Schwachen interessiert dabei nicht.

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