… ist durchaus zu empfehlen! Auch wenn ich Vieles schon durch Grundschul-Heimatkunde-Unterricht schmerzahft über mich habe mir ergehen lassen, eine Auffrischung und Ergänzung ist es auf jeden Fall. Dazu kommt, dass man an Orte gelangt, die man sonst nicht sieht. Zum Beispiel den Festsaal im Stadthaus oder die sonst verschlossenen Gebäudeteile der Stiftsruine.
Sehr nett war auch der kleine aus-der-Hüfte-Vortrag des Apothekers Thurmann, seines Zeichens Betreiber der Einhorn-Apotheke, zu seinem Arbeitsplatz. Abkühlung gab’s in der Marienkirche, hier erfuhr die - altersmäßig übrigens bunt gemischte Truppe - vieles über Friedhofsplanung, Turmbaumeister, Altarspenden und die Augenkommunion.
Die Tour (in der Helle Halle, Dunkle Halle und Metzgeramtshaus natürlich nicht fehlen durften) hat echt Spaß gemacht. Wer Interesse hat: Hier gibt’s ne Übersicht zu den Stadtführungen.
Und hier natürlich noch ein paar Impressionen:
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Tja, im Heimatkundeunterricht war mir langweilig. Ist aber auch schon über 20 Jahre her. Wahrscheinlich werde ich einfach alt.
Andreas
Dieser Eintrag wurde verfasst am Montag, 16. Juli 2007 um 11:37 und in der Kategorie Allgemeines und Sonstiges, Freizeit und Events abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



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