… es war der laute und lang anhaltende Knall, der diesem Kunstwerk hier vorausging:
Hier die entsprechende Meldung. Hoffentlich sind die beiden Zugführer nicht allzu stark verletzt. Das Südertor wünscht Gute Besserung!
Andreas
Autoren gesucht - jetzt mitbloggen über deine Stadt!… es war der laute und lang anhaltende Knall, der diesem Kunstwerk hier vorausging:
Hier die entsprechende Meldung. Hoffentlich sind die beiden Zugführer nicht allzu stark verletzt. Das Südertor wünscht Gute Besserung!
Andreas
Nicht nur, dass mein Chef gestern ganz leise gefragt wurde “Sach ma, is der eigentlich schwul?”. Nein, das war ja noch lustig. Doch als wollte mir das Schicksal irgendwas mitteilen, flattert mir heute promt dieser Newsletter von Toyota ins Postfach:
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Sehr geehrter Herr XXXXX,
wussten Sie schon, dass sich der Yaris hervorragend als Shopping-Tourenwagen eignet? Überzeugen Sie sich selbst: auf einer Probefahrt. Tipp für alle Interessentinnen: Jetzt an der Verlosung von sechs Shopping-Touren mit dem Yaris teilnehmen – stattliches Taschengeld inklusive!
Mädels stellt Euch vor: Toyota überlässt Euch einen Samstag lang den Yaris kostenlos für eine Shopping-Tour […]
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Es gibt professionelle Mailingsoftware, die sowas verhindern kann. Ich persönlich glaube, dass man sich hier einfach nicht die Mühe machen wollte, zwei verschiedene Texte loszuschicken. Wahrscheinlich aus Zeitmangel. Aber wenn man schon seine Zielgruppen kennt, sollte man dieses Wissen auch anwenden. Konsequent. In allen Medien. Für weitere Fragen richten Sie sich bitte an <Halt Locke, am Ende wirst Du wieder der Schleichwerbung bezichtigt> Es gibt bestimmt ganz viele Werbeagenturen, die den Toyotas dieser Erde bei solchen Problemen helfen. Einige davon sollen sogar richtig günstig sein und sehr gute Arbeit abliefern.
Und ganz kurz fürs Protokoll: Ich bin ‘ne Hete!
Andreas
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EDIT: Ich habe mal ganz freudlich nachgefragt, ob ich denn auch an dem Gewinnspiel teilnehmen darf. Die Antwort kam heute ziemlich promt: “Selbstverständlich haben Sie bei Teilnahme am Yaris Gewinnspiel die gleichen Chancen eine ausgiebige Shopping Tour mit Ihrer besten Freundin zu gewinnen, wie alle Vertreterinnen des weiblichen Geschlechts. Also, viel Glück für Sie!”
Tja, kein Anzeichen dafür, dass man eventuell die falsche Ansprache benutzt und den Empfänger damit brüskiert haben könnte. Aber immerhin darf ich gnädigerweise mitmachen, also nix wie los! Andreas hat mitgemacht und promt eine Teilnahmebestätigung per E-Mail erhalten:
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Guten Tag Frau Andreas XXXXXX,
schön, dass Sie sich beim Toyota Yaris City Shopping 2007 angemeldet haben.
Um Ihre Anmeldung endgültig zu bestätigen, müssen Sie jetzt nur noch auf den folgenden Bestätigungslink klicken:
www.XXXXXXXXXXXXXXXXXXXX.de
Vielleicht gehören ja auch Sie schon bald zu den Gewinnerinnen des Toyota Yaris City Shoppings 2007.
Herzliche Grüße,
Ihr Toyota-Team
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Ja, vielen Dank liebes Toyota-Team! Ihr baut einen echt auf!
Es soll ja Leute geben, die meinen, unser wunderschönes Stadion am Waldschlösschen sei nix weiter als ein Bolzplatz mit nem Unterstand dranne. Derartige Behauptungen sind unverfroren, maßlos und wirklich sehr frech. Nun, damit könnte ich leben, aber solche Behauptungen sind ja auch falsch! Und das macht mich ehrlich sehr, sehr traurig (Nein danke, kein Taschentuch, geht schon wieder). Deshalb trete ich hiermit mal eben kurz den Beweis an, dass das Waldschlösschen ein Stadion ist:
Es reicht mir nicht im Geringsten aus, dass das Glanzbauwerk an der Barbarossastraße selbstverständlich(!) auf den Webseiten worldstadiums.com und stadionfuehrer.de vertreten ist. Schon allein das wäre Hinweis genug. Aber ich habe einen noch größeren, unumstößlicheren Beweis dafür, dass das Waldschlösschen definitiv den Namen “Stadion” verdient!
Wollta ma sehn’?
Als denn, hier ein bisschen Geschichtsunterricht: Das Wort “Stadion” kommt aus dem Griechischen. Und so ist es nur billig und recht, wenn wir unser Stadion an den Kolossalbauten seiner Vorfahren messen. Ich weiß was Ihr sagen wollt: “Das geht in die Hose!”, “Du greifst nach den Sternen!”, “Ist der Mann jetzt völlig übergeschnappt?”.
Ist er nicht! Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und lege kein geringeres griechisches Stadion als Benchmark zugrunde, als das im altehrwürdigen OLYMPIA!
Das ist alles! Mehr wird’s nich’, ehrlich. Trotz all der nötigen Ehrfurcht vor dem geschichtsträchtigen Ort: Damit dürfte ja wohl klar sein, dass wenn dieses aus dem Rasen gestochene, dürftig plattgewalzte Stück Feld Acker ohne erkennbaren Sitzkomfort für die Besucher ein Stadion ist… DANN IST DAS WALDSCHÖSSCHEN JA WOHL ALLEMAL EINS! NÄMLICH! SO!
Wollt Ihr noch eins? Gut, hier das Stadion im ebenfalls griechischen Perge:
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An gemütlich-mal-einen-auspillen ist hier nicht zu denken. Unterstände kann ich auch nicht entdecken. Außerdem gibt’s weit und breit keine Bierbude. Zustände sind das, phh. Müßig zu erwähnen, dass die oben aufgeführten Webseiten keinen der beiden Orte listen.
Noch Fragen?
;o)
Schönes Wochenende!
Andreas
PS: Ich hatte im letzten Bericht zum SV08 aufs Fanforum verlinkt. Leider etwas zu spät habe ich erfahren, dass die Fans auch eine eigene neue Website haben. Die reiche ich hiermit flugs nach.
<Ab und zu überlege ich ja schon mal in eine politische Partei einzutreten…>
Gerade erreicht mich die Nachricht über einen Ideenklau, durchgeführt von den “Jungsozialisten Hessen-Nord”. Die hat mich dann so schockiert, dass ich gleich mal auf die NRW-JuSo-Seite gegangen bin um zu sehen, ob “die von uns” auch so’n Quatsch veranstalten.
Hm… also… nein, sie klauen keine Ideen. Dafür verschwenden sie Steuergelder bei puber elitär anmutenden Paketspielen für angehende Rechtsanwälte. Also Herrschaften (und ich meine damit NRW-JuSos und JU NRW gleichermaßen), wenn der politischen Nachwuchs-Elite so langweilig ist, dass sie sich gegenseitig SED-Shirts und rote Söckchen zuschickt, dann dürfte das Regieren demnächst ja auch ein Kinderspiel werden - wenn wir Euch denn lassen.
<… bin dann meist aber auch wieder ganz schnell geheilt.>
Andreas
… dass am Sonntag die Glasgow Rangers zu Gast am Waldschlösschen waren (Wer’s nicht kennt: Das ist das STADION an der Bararossastraße!). So wie am Sonntag, ist die Stimmung dort selten! Und das lag ohne Zweifel an den schottischen Fans.
Deren positive Einstellung (jaja, Kunststück, wenn man gegen einen Oberligisten spielt, ich weiß, liebe Pessimisten) wünsche ich mir für die Fans des SV Lippstadt. Genau wie Kiki Kirsten (sorry), die einen ordentlichen Bericht zum Spiel abgeliefert hat.
Nur in Sachen Fotos ist das WDS-Team etwas besser gewesen *hüstel*.
Belege dafür gibt’s hier und hier und da:
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Heute Abend bestreitet der SV 08 übrigens ein Testspiel gegen den BeVauBeZwo. Pah, Kinderspiel ;o)
Andreas
… diesmal von einer Firma, die sich lange Zeit mit Marketing-Aktionen bedeckt hielt:
Jahrhunderte nach der glorreichen Branding-Kampagne samt Einführung eines einzigartigen Logos, leicht verständlichem (dafür etwas zu dick geratenem) Handbuch und weltweit ausgesandten “Brand Evengelists” weist jetzt der Leiter der heimischen Filiale mit einem Wortspiel auf seine Beichtzeiten hin.
Wir sind vom Design leicht enttäuscht, würden an dieser Stelle jedoch eine Kampagne vorschlagen, in der nicht nur Beichtzeiten, sondern auch Gottesdienste (Geile Feten nach’m Beten. Besuchen Sie unseren Jesusbrunch), Predigten (Jede Predigt ein Gedicht - wenn Roland spricht. Die besten Kanzelreden im Umkreis! Nur hier!) und all die anderen USPs klar zutage treten ;o)
Andreas
PS: Da wir die Kategorienliste nicht erweitern können, hier das bisher andere Werbeschätzchen. Bahnt sich hier eine neue Reihe an?! Wer weiß …
… ist durchaus zu empfehlen! Auch wenn ich Vieles schon durch Grundschul-Heimatkunde-Unterricht schmerzahft über mich habe mir ergehen lassen, eine Auffrischung und Ergänzung ist es auf jeden Fall. Dazu kommt, dass man an Orte gelangt, die man sonst nicht sieht. Zum Beispiel den Festsaal im Stadthaus oder die sonst verschlossenen Gebäudeteile der Stiftsruine.
Sehr nett war auch der kleine aus-der-Hüfte-Vortrag des Apothekers Thurmann, seines Zeichens Betreiber der Einhorn-Apotheke, zu seinem Arbeitsplatz. Abkühlung gab’s in der Marienkirche, hier erfuhr die - altersmäßig übrigens bunt gemischte Truppe - vieles über Friedhofsplanung, Turmbaumeister, Altarspenden und die Augenkommunion.
Die Tour (in der Helle Halle, Dunkle Halle und Metzgeramtshaus natürlich nicht fehlen durften) hat echt Spaß gemacht. Wer Interesse hat: Hier gibt’s ne Übersicht zu den Stadtführungen.
Und hier natürlich noch ein paar Impressionen:
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Tja, im Heimatkundeunterricht war mir langweilig. Ist aber auch schon über 20 Jahre her. Wahrscheinlich werde ich einfach alt.
Andreas
<Ich bin ja nicht ganz derselben Meinung wie Micha. Aber er ist unser aller Admin-Gott und deshalb höre ich mir seine Meinung zumindest mal an. Es geht um Folgendes:>
Das Oberlandesgericht Hamburg die Verwendung von Unternehmensnamen in privaten Internet-Adressen per Beschluss verboten.
Für Watchblogs kann diese Sache sehr haarig werden. Aber bedeutet das auch, dass lippstadt-blog & Co. demnächst von der Übernahme durch die jeweiligen Stadtmarketing-Teams gefährdet sind? <Micha meint, ja! Ich meine, nein. Weil, so ‘ne Stadt ist ja immerhin auch öffentlicher Raum.> Was ist, wenn Berlins Regenten z.B. auf die Idee kommen, sich die Rechte an dieser Blog-URL zu sichern? Weil sie… einfach selbst bestimmen wollen, was in einem Berlin-Blog steht?
<Mal sehen, wer am Ende Recht hat… der Micha?! Oder ich, der…>
Andreas <?!>
… wenn Werbeikonen wie der Chef der äußerst erfolgreichen Agentur “JungvonMatt”, Jean-Remy von Matt, mit viel Witz aufs Korn genommen werden, dann hebt das meine Mundwinkel an. Auch wenn die Werbung damit eigentlich ein Insider ist. Gefunden bei off-the-records. Andreas
Sie schreiben in Ihrer Ausgabe vom 10.07.2007, der Patriot sei jetzt “ganz bunt”.
Meine Freude über diese Aussage trübte sich alsbald beim weiterlesen des Artikels.
Traurige Gewissheit erlangte ich schlussendlich beim Studium der Webseite team.derpatriot.de. Dort sind drei Namen, deren Klang an ausländische Wurzeln erinnert, zu finden. Die Quote, die, bei weit mehr als 100 Mitarbeitern allein auf der Internetseite, entsteht, können Sie sich selbst ausrechnen.
Der Patriot ist nicht bunt. Seine Print-Ausgabe ist bloß in Farbe erhältlich.
… und weil’s im Moment wohl jeder zu tun scheint, hier jetzt auch mein Simpsons-Avatar:
Sexy, wa?! Ich gebe jede volle Stunde Autogramme und bin noch bis Samstag in der Stadt, vielen Dank!
Obwohl ich sagen muss, dass mein Zeichentrick-Gegenüber von Marie besser gelungen ist! Das bekommt Ihr dann zu sehen, sobald die neue WDS-Website online geht.
Avatar selber machen geht hier
Andreas
Ich weiß garnicht, ob Dedinghausen bei Zugdurchfahrten jetzt wieder mechanisch abgesperrt wird, aber gerade fällt mir der Hinweis eines netten Kollegen ins Postfach: Es gibt noch mehr davon (und Spiegel Online betreibt anscheinend Themenklau beim Münchner Merkur, siehe jeweiliges Erstelldatum).
Man muss tatsächlich eine 2-wöchige Ausbildung absolvieren, bevor man “Bahnübergangsposten” werden darf! Glaubt Ihr nicht? Ist aber so! Guckst Du hier (PDF-Datei). Und die Bahn ist keineswegs immer der Arbeitgeber. Wer den, äh… Beruf bei Google eingibt, findet jede Menge Stellenanzeigen verschiedener Firmen und Institutionen.
Übrigens: Hier der Link zum Hintergrund der Story.
Andreas
NACHTRAG ZUM NACHTRAG:
Wie bei meinem ersten Eintrag auch habe ich mich bei “Dedinghausen Aktuell” nach der aktuellen Situation erkundigt (an dieser Stelle vielen Dank für die wieer mal schnelle Antwort). Und die sieht aus wie folgt:
Während die Bahn gelassen den Dezember 2007 als grobes Fertigstellungsdatum für die Schranken angibt, sind in der Zwischenzeit wieder unglaubliche Dinge passiert, die das Dorfblatt mittlerweile in einer eigenen Rubrik “Grusel am Kusel” zusammenfasst (”Am Kusel” ist die Straße, an der die Bahnschranken stehen). Zum Beispiel sollen sich die Schrankenjungs fröhlich den Pizzawagen mit ihrer Lieferung “mal eben schnell” über die Schranken gewunken haben, obwohl die Flatterbänder eigentlich schon gezückt waren - tja, der Hunger eben. Ein anderer Dedinghausener berichtet von einem PKW, der noch Glück hatte, nicht von einem durchrauschenden ICE erfasst zu werden - weil die Herrschaften am flatternden Band nicht aufgepasst haben.Was soll ich dazu sagen? Würden die “BÜPs” jedesmal rechtzeitig “flattern” und sich keine Extrawürste erlauben, wäre ja alles in Butter. Tun sie aber nicht. Insofern ist die Bahn verantwortlich für die Vollpfosten, die sie einstellt (oder einstellen lässt).
Manchmal beginnt das menschliche Versagen eben schon lange vor der Handlung …
Ich war nur kurz da, am letzten Tag und das auch noch viel zu spät. Eine Bewertung des Mittelaltermarktes “bellum et circensem” meinserseits wäre daher etwas unfair (zumal ich seit letztem Jahr absoluter Fan des Mittelalterfestes auf der Sparrenburg bin).
Das überlasse ich einfach mal Johanna, die liefert nämlich direkt ein paar Fotos mit. (Nachtrag: Der Patriot vergleicht den Event mit der Tour de France und jammert daher “Alten Zeiten” hinterher. Auch ne Ansicht…)
Das Wenige, das ich gesehen habe, waren viele kleine, liebevoll arrangierte Stände, Darbietungen wie Bogenschießen, Schwertkampf und besoffene Ritter, die lauthals Mittelaltersongs schmetterten. Obwohl es schon so leer war: Die Stimmung konnte man immer noch spüren. Ein wenig gestört haben die mittelalterlichen Zigarettenraucher mit Filter *räusper* und die Moderation des Bogenschieß-Wettbewerbs, die in klarem Neuzeit-Westfälisch durchs Hightech-Mikro kam. Ansonsten konnte die Truppe in Kombination mit der herrlich passenden Kulisse von Cocacks Brennerei durchaus überzeugen.
Schomma ankreuzen für`s nächste Jahr…
Andreas
Der Titel dieser Lippstadt-Pressemeldung hat uns Lust auf mehr gemacht. Drauf folgte leider ein mittelschweres Chaos.
Normalerweise sollten Pressemitteilungen so geschrieben sein, dass der Leser sie versteht. Der Leser, das ist in erster Linie der Journalist. Und weil der immer unglaublich viel zu tun und nie richtig Zeit hat, mag er sich keine Romane durchlesen. Deshalb sollten die wichtigsten/aktuellsten Infos immer ganz oben stehen, der Hintergrund zur Story dann weiter unten. Dann kann der von Papier geplagte Reporter sofort erkennen, ob an dieser Meldung auch was dran ist, das ihn interessiert.
Soweit die Lehre. Jetzt zur Praxis.
Die oben genannte Pressemitteilung der Stadt Lippstadt berichtet über die Aktion “Museumsgenuss” des Heimatmuseums. Was sich hinter diesem doppeldeutigen Titel verbirgt, lässt der Text aber leider erst nach der Einführung erahnen, quasi in einem Nebensatz: “… und einem kleinen mitgebrachten Imbiss…”. Warum man sein eigenes Essen ins Museum tragen soll und worin der doppeldeutige Genuss nun genau besteht, erfährt der Leser erst ganz unten, im allerletzen Absatz.
Ein Blick auf die Seite “Aktuelles” der Heimatmuseums wäre vielleicht hilfreich gewesen, denn hier wird das neue Angebot gleich in den ersten drei Sätzen passend und liebevoll umschrieben. Wo das Museum steht, erfährt man nebenbei auch direkt.
Da sind der Hand des Lippstädter Presserats schon viel bessere Meldungen entsprungen, ehrlich.
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Unser Stil in diesem Blog ist hin und wieder etwas schlampig und deshalb keine wirkliche Referenz. Für Hilfestellung in Sachen PR stehen wir trotzdem gerne zurVerfügung, und zwar nach Kontaktaufnahme unter info@wds.net
;o)
Andreas
Grade kommt hier die E-Mail eines Pressedienstes* rein. Dabei ergeben sich hin und wieder ganz lustige Kombinationen. So auch heute. In ein und der selben E-Mail standen da diese beiden Meldungen fast untereinander:
1. Roland Berger: Deutsche geben immer mehr Geld für Gesundheit aus (gekürzt)
2. psychonomics AG: Bundesbürger vernachlässigen Gesundheitsvorsorge (ergänzt)
Manchmal ist es einfach zu offensichtlich, dass Neuigkeiten nicht einfach so nur aus harten Fakten entstehen, sondern gemacht werden. Bewusst. Zu einem bestimmten Zweck. Nur doof, wenn sich entgegengesetzte Interessen dann in einer einzigen E-Mail treffen ;o)
Andreas
*Diese Dienste sammeln Pressemitteilungen verschiedener Firmen und spucken sie dann nach Themen geordnet wieder aus. Zielgruppe sind Journalisten, die Firmen zahlen für den Service.
Aus Mangel an Zeit für eine Recherche zum Thema verlinke ich grade einfach mal auf die aktuelle Meldung der Stadt zum kommenden Rathausfestival.
Besonders hingewiesen sei auf den speziellen Abend des Nachwuchses: am 29.07. werden SPINOZA, KORSAKOW SYNDROM und ME, JOE & KARMA das Kopfsteinpflaster vor’m Rathaus zum Tanzen bringen!
Andreas
Seit fast genau einem Monat fahre ich mit dem Rad zur Arbeit. Um kurz vor Neun stand ich bislang jeden Morgen (!!!, keine Dramatisierung, reine Realität) vor verschlossenen Schranken. Bis heute … Tja … ganz angenehm eigentlich … so’n Bahnstreik ;o)
Andreas
Der Patriot berichtete letzte Woche davon, dass die Josephkirche eine neue Turmspitze erhalten hat (die alte wurde vom Sturm Kyrill Anfang des Jahre zerstört ). Da haben wir nicht lange gefackelt und unserer Webcam kurzerhand einen weiteren”Preset” hinzugefügt.
Ab sofort ist die Turmspitze der Josephkirche also auch unter lippstadt-live.de zu sehen.
Vorschau:
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Einfach den Navipunkt “Cam-Steuerung” anklicken, sich evtl. in die Warteschlange stellen und schon könnt Ihr Euch das neue Kreuz live ansehen.
Andreas
… so heißt eine Themenroute der Route Industriekultur. Darauf bin ich eher zufällig gestoßen, weil ich mich vor 14 Tagen bei einem Kundentermin in Hamm leicht verfahren hatte. Gelandet bin ich an einer alten Zeche. Und die fand ich wiederum als Fotomotiv so schön, da hab ich sie ein Wochenende später gleich nochmal besucht. Hier ein paar Impressionen:
Das war eine nette Abwechslung zum Thema “Historischer Stadtkern“, mit dem Lippstadt sich ja völlig zurecht rühmt.
Andreas
Die Herren von neindosis gaben sich am Wochenende auf dem allerersten “Rock im Ring”-Festival (Walibo) die Ehre (gemeinsam mit einer ebenfalls sehr nett klingenden Band namens Spinoza). Der Veranstalter hat sich die Bildrechte gesichert und kräftig mitgeschnitten. Einen Abschnitt vom Mitschnitt gibt’s hier:
Das Festival war ein voller Erfolg, das überragende Preis-Leistungsverhältnis von 6Euro für Getränke plus zwei Bands hat die ohnehin gute Stimmung ins Unermessliche steigen lassen. Bislang unbestätigten Gerüchten zufolge soll “Rock im Ring” ab sofort jährlich stattfinden, die derzeit noch brachliegenden Wiesenstücke des Rings sollen demnächst zugleich als Festival-Gelände und VIP-Bereich dienen, daher dürfen wir uns in 2008 wohl auf ein exquisites Open-Air- Event freuen (Tja, Metty: Fang schomma mit der Planung an ;o)
Andreas
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