… ist zwar nicht der Hauptzweck des Lippstädter Geodaten-Projektes, aber als Landschaftsgärtner oder Dachdecker könnte man damit wunderbar Kundenakquise betreiben. Die eigens erstellte “Stadtdokumentation von oben” hat zwar ihre Vorteile (Unabhängigkeit von fremden Angeboten und doofen Community-Einträgen, gezieltes “Befüllen” des Stadtplans mit interessanten Daten etc.), aber oft rechtfertigen die Kosten für eine solche Software selten den Nutzen.
Denn: Stadt-Infos lassen sich auch bei Google Maps, Geocaster & Co. super einfügen (und damit weltweit in Suchmaschinen finden!), teils inklusive Routenplanung. Und einige Stichproben meinerseits haben ergeben, dass sich Lippstädter Nachbargärten mit Google Maps viel näher heranzoomen lassen als die Software, die auf lippstadt.de zum Einsatz kommt. Außerdem ist der kostenlose Google-Service etwa 20x schneller.
Wer mehr über das Geo-Informationssystem der Stadt erfahren will (und arbeitslos, Rentner oder extrem flexibel ist), der kann sich übermorgen, am Mittwoch dem 20. Februar 2008 um 14 Uhr über das Projekt informieren.



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