In diesem Artikel hatte ich über die Seite www.dawinpreis.de berichtet, die ihrerseits den kürzlich in Lippstadt verstorbenen Autofahrer als Anwärter auf den Darwin-Award sieht.
Der Bericht wurde nicht nur sehr hämisch geschrieben, der Autor/die Autorin ist auch noch besonders feige.
Denn kurz nach der Verlinkung im Lippstadt-Blog hat darwinpreis.de uns als Referrer einfach mal gesperrt und anstatt auf den Artikel auf die Google-Startseite verwiesen (Das Problem haben wir mittlerweile gelöst, man kann wieder von hier auf den Artikel zugreifen).
Aber damit nicht genug: Als ich gerade einen Kommentar beim Darwinpreis hinterlassen habe, war der nach nur drei Minuten einfach und ohne Begründung gelöscht. Auch das war nicht Alles, denn seit einiger Zeit ist auch meine Domain für einen Zugriff geblockt, ich sehe also nur Google.
Nicht besonders Bloggistan-konform (von redlich ganz zu schweigen), aber es passt irgendwie ins Bild, das uns der Autor/die Autoren von darwinpreis.de so vermitteln.




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