Dieser Artikel ist Teil einer Serie.
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Ich habe für diese Serie mal im Archiv gekramt und zwei Beispiele für gute Werbung gefunden, die es definitiv wert sind nochmal genannt zu werden.
Zu allererst mal das grüne Rad am Bahnhof. Was die Idee nochmal so gut macht, ist die Tatsache, dass das Konzept “Fahrräder als Werbemittel” am Laden fortgeführt wurde. Dort schaut ein halbes Fahhrad aus der Hauswand. Das Konzept ist so einfach und gut, dass ich mich frage, wieso der Besitzer es nicht konsequent mit weiteren Aktionen festigt und sich damit als eindeutigen Absender in der Region positioniert.
Und dann war da noch das Graffiti von der Südertor-Unterführung. In Zusammenarbeit mit der Stadt haben da einige Sprayer hochoffiziell und ganz legal den öffentlichen Raum bunt gemacht. Welche positiven Auswirkungen das auf das Stadtmarketing hatte, wie viele Medien berichtet haben, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Aber eine klasse Aktion mit Signalwirkung an die Jugend war es trotzdem. Schade, dass es bei solchen punktuellen Ereignissen bleibt. Wie gezeigt, muss sowas nämlich nicht viel Geld kosten, sondern nur ein bisschen Grips und Kompromissbereitschaft.
Andreas



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