Archiv für den Monat: April 2009

Porsche auf der Weissenburger Straße

Dieses Bild habe ich letzten Oktober aufgenommen. Gestern bin ich dann endlich dazu gekommen, es zu bearbeiten. Auto, Allee und Herbstsonne haben da ein wunderschönes rundes Gesamtbild produziert. Dank an Gordon für’s Nummerschild-verschwinden-lassen.

Porsche Lippstadt

Dieses Tempo macht mich echt kirre!!

ERST EIN JAHR UND EINEN MONAT ist es her, dass die Unterschrift der Bahn für das (seit der Kindheit meines Vaters geplante) Umbau-Vorhaben am Südertor feierlich verkündet wurde. Schon so kurze Zeit später wird dieser Tage das Bauprojekt … angekündigt!! Start ist … bereits im AUGUST! Und im Jahr 2013 wollen die wackeren Burschen von Bau auch schon wieder fertig sein.

Mann, geht das schnell! Diese Welt nimmt echt keine Rücksicht mehr auf den Moment. Alles muss immer und sofort und gleich sein. Meine Trauer darüber muss ich direkt mal twittern …

/Ironiemodus aus/

London, Tokyo, Melbourne, Paris und – Lippstadt!

Das gibt die bisherige Höchstpunktzahl: Eigenes Video mit Regie, Schnitt und eigenem dazugedichtetem Liedtext!

Party DJ Oliver Kahn, der hier schon mit ähnlich genialen Streichen aufgefallen ist, hat sich daran gemacht, seine ganz persönliche Videoantwort auf das Lippstadt-Kinderlied zu kreieren. Und das auch, weil er damals beim Projekt selbst mitgemacht hat, wie er mir insgeheim verraten hat. Große Hilfe hat er dabei von der „The House Clique“ bekommen, die ebenfalls keine Unbekannten sind. Und hier kommt sie, die zweite Videoantwort auf das Lippstadt-Kinderlied:

Einfach nur geil!

nochmal Ostendorf-Gymnasium

Ein anderer berühmter Schüler des Ostendorf-Gymnasiums war Friedrich Simon Archenhold. Archenhold war später als  Astronom Leiter einer Sternwarte in Berlin im heutigen Treptower Park. Während seiner Zeit hielt Albert Einstein, beide waren befreundet, seinen ersten öffentlichen Vortrag zur Relativitätstheorie an der besagten Sternwarte. Später übernahm der Sohn Archenholds die Leitung der Sternwarte, mußte dann aber aus Deutschland fliehen um sein Leben zu retten.

Achtung Werbung XI

Dieser Artikel ist Teil einer Serie.
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Ich weiß nicht, wieso. Aber als mir ein gerade neu eingerichteter Werbe-Twitter-Account über eine tolle neue Business-Branchenbuch-Netzwerk-Wasauchimmer-Website berichtete, wollte ich die einfach mal auf Tauglichkeit testen. Und gab folgendes in die Suchleiste ein:

Erleuchtung_in_Lippstadt

Mit dieser Suchanfrage war der Dienst hoffnungslos überfordert. Ich bekam keine Einträge, aber dafür: Noch mehr Werbung. Für Reiki-Kurse, Anleitungen zum Öffnen des dritten Auges (tut sowas nicht weh?) und irgendwas mit Aliens. Da sei die Frage gestattet, ob wirklich verstanden wurde, wie a) Werbung im Netz funktioniert und b) ein ordentliches Business-Portal auszusehen hat. Ich persönlich habe jetzt schon die Nase voll von diesem Dienst. Denn ich hatte Null Mehrwert – und nicht mal ein Suchergebnis.

Zugegeben, der Suchbegriff „Erleuchtung“ war etwas unfair. Allerdings bietet sich bei einer erfolgreichen Suche ein ähnlich erschreckendes Bild: Die Suchergebnisse werden schön unter einem Haufen Google-Ads und Bannerwerbung versteckt. Ich sage jetzt nicht, wie der Dienst heißt, der sich „Netzwerk“ schimpft (ohne dieses Wort geht ja heute garnichts mehr) und dem Mittelstand auf die Sprünge helfen will. Denn er ist austauschbar. Solche Seiten gibt’s leider wie Bytes auf der Festplatte.

Des Kneppers Fazit: Wer im Netz langfristig Geld verdienen will, muss keine Google-Ads zuoberst platzieren. Sondern die Wünsche des Kunden.

Shortlinks 08.04.2009


Kirsten Konradi schrub zweisprachigen Kinderkrimi

Rrreschpekt, liebe Exil-Lippstädterin!! Und mit dem Bestseller, der einschlägt wie Sau, klappts sicher auch noch irgendwann …

Jasmin Schornberg im Versicherungsvideo
Knappe vier Minuten Werbevideo zum Thema private Krankenversicherung, inklusive Paddelfrau aus Lippstadt

Hamm bringt Hochschüler in ehemaliger Kaserne unter
… wahrscheinlich, damit der westfälische Sinn für Zucht und Ordnung gleich auf die ersten Studenten übertragen wird.

Pisi warnt vor Abofalle
Vielleicht hat er aber auch einfach Angst vor dem Ergebnis des IQ-Tests. Kein Wunder, bei DER Gegnerin ;o)

die-ostwestfalen.de hat weiterhin Lippstädter Themen im Programm
Hier: Lippstädter Lenz und der Trailer zum neuen Lippstadt-Film, aber auch der Rock am Güter wird ausführlich angekündigt. Da müssen wir uns wohl mal revanchieren …

Apropos Lippstadt-Film
Der Trailer hat allein bei Youtube in 14 Tagen knapp 680 Aufrufe erzeugt, Zahl steigend. Für ein Stadtthema doch garnicht mal so schlecht …

Und zuguterletzt
Dieser LKW überholt auf Autobahnen freiwillig. Na denn …

2spurig.jpg

Frühlingserscheinung

Als ich gestern gemütlich durch die Stadt schlenderte, um das herrliche Frühlingswetter in vollen Zügen genießen zu können, wurde ich Zeuge eines wohl weltweit einmaligen Naturschauspiels. Jedes Jahr sieht man sie in einer großen Gruppe über die Lippe schwimmen und jedes Jahr sehen ihnen dabei hunderte Menschen gespannt zu. Doch diesmal war es anders. War doch der Platz wo ich Sie dieses Jahr erblickte auf den Bäumen in der Blumenstraße! Wovon ich rede? Von Enten natürlich 😉 Und wer jetzt denkt – „Ey, der hat doch ’n Rad ab, Enten auf Bäumen gibt es nicht“ – der sei nun eines besseren belehrt:

p4038073.JPG Entenbaum2

Und die Moral von der Geschicht? Enten auf Bäumen gibt es nicht wohl!

RRX

 Aus einer aktuellen Veröffentlichung des Kreises Soest:

„Alles in allem sei es wünschenswert, dass der Kreis Soest mit leistungsfähigen Nahverkehrsangeboten im kommenden Jahrzehnt einen Platz im geplanten RRX-System (Rhein-Ruhr-Express) finde, das im Rheinland und Ruhrgebiet als Premiumangebot des Regionalverkehrs mit gehobener Ausstattung zwischen Regional-Express und IC/ICE angesiedelt sein soll. Wutschka: „Wir wollen die Mitte-Deutschland-Verbindung nicht kaputt reden. Aber es zeichnet sich deutlich ab, dass es noch einmal zu einer verschärften Kostenbetrachtung kommen wird, wenn die Deutsche Bahn 2015 im Fernverkehr einen neuen Fahrzeugpark erhält. Deshalb müssen wir gewappnet sein und für den Fall der Fälle fertige Konzepte in der Schublade haben.“

Hoffentlich denkt man nicht nur an die Kreisstadt sondern auch an die größte Stadt im Kreis Soest -und nicht erst 2015!