… der Autofahrer, der vor einem Lipperoder Gastronomiebetrieb so dämlich parkte, dass Fußgänger schon ihre liebe Mühe hatten, auf dem Fußweg zu bleiben. Als ich mit meiner Großmutter im Rollstuhl und meiner Freundin samt Kinderwagen das versuchte, blieb uns nix weiter übrig, als den Radweg zu benutzen (klingt dramatisch, aber das Gespann war am Montag tatsächlich so unterwegs). Dabei war die Parkfläche ansonsten so schön frei, dass der Fahrer auch locker an einer anderen Stelle hätte stehen können, ohne das Nadelöhr zu produzieren.
Gar nicht so weit entfernt von der Gaststätte befindet sich übrigens eine Einrichtung zur beruflichen und sozialen Rehabilitation von körper-, lern- und sinnesbehinderten Menschen. Das muss man als autofahrender Gast nicht unbedingt wissen, trotzdem macht es den missglückten Parkversuch besonders heikel.




3 Kommentare »