Kategorie-Archiv: Lipp-Stadtgeflüster

Lippstadt Live-News

Ich möchte Euch die relativ neue Website „Lippstadt Live-News“ auf www.lippstadt.org vorstellen die alle möglichen Webangebote zu Lippstadt zusammenfasst. Dabei kann jeder kostenlos mitmachen und die Einträge erweitern und verbessern. Das System verwendet eine der modernsten, modular aufgebauten Wiki-Engine und ist daher sehr leicht und übersichtlich zu bedienen.

Schnell und übersichtlich

Die Lippstadt Live-News sind aus dem Gedanken heraus entstanden weil es sehr umständlich ist alle möglichen Web-Angebote verteilt auf den verschiedensten Websites zusammensuchen zu müssen. Es gab bisher keine Zusammenfassung, keine Gesamt-Übersicht was es bisher zum Thema gibt, sondern nur vereinzelte Angebote die entweder nur sehr schlecht oder gar nicht miteinander verlinkt sind. Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo helfen da nur sehr bedingt.

Finden nicht suchen

Die Lippstadt Live-News möchte das ändern, indem wirklich so gut wie alles was je zum Thema veröffentlicht wurde zusammenfasst. Das geht manuell durch redaktionelle Beiträge, Erweiterungen von Benutzern, teilweise aber auch automatisch, zum Beispiel durch eine eigene Suchmaschine mit einem Webspider, dann durch den neuen dynamischen Dienst Autolink und durch RSS-Feeds.

Live und aktuell

Die Lippstadt Live-News hat einen eigenen Live-Stream der aktuelles aus Lippstadt live sendet, entweder aus dem eigenen Studio in Lipperode, oder mobil unterwegs via Smartphone. Jeder der ein Smartphone hat kann ebenfalls live auf Sendung gehen und sich an dem Programm beteiligen.

Lippstadt-App für Android

Mit der eigene Lippstadt-App für Android-Smartphones bleibt man stets automatisch aktuell auf dem neuesten Stand und kriegt alle Nachrichten aus der Stadt und Region und wird auf anstehende Live-Streams aufmerksam gemacht. Die Lippstadt-App ist noch nicht im Google Play-Store, sondern kann momentan ausschliesslich über die Website www.lippstadt.org heruntergeladen werden.

Kein Halt für Diebesbanden

Mal wieder ein Tapetenwechsel, der wohl nicht allen Lesern und Autoren dieses Blogs schmecken wird…

 

Trickdiebe und Taschendiebe sind schon seit Jahren nicht nur in Lippstadts Innenstadt unterwegs.
Diese organisierten Diebesbanden sind mal in Lippstadt, mal irgendwo anders im Kreis Soest oder gar im Ruhrgebiet unterwegs, jeden Tag woanders, damit sie nicht auffallen.
Doch in den letzten Wochen hört man vermehrt in der Presse über die „fiesen“ Machenschaften dieser Diebesbanden, gerade auch in Lippstadt.

Die einen lenken Senioren/Seniorinnen ab und andere erbeuten dann aus der Handtasche die Geldbörse oder sie versuchen unter dubiosen Vorwänden „Spenden“ zu erhaschen.

Von Taschendieben hat man in den letzten Wochen sogar sehr viel gehört, eine Rumänenbande wurde mal erwähnt, die weit über die Grenzen Lippstadts und des Kreises Soest hinaus ihr Unwesen treibt.
Eine Person lenkt das vermeintliche Opfer ab, eine weitere Person greift unauffällig in die Tasche und eine dritte Person nimmt direkt das Diebesgut an sich, damit die „beiden ersten“ Täter im Falle des Auffliegens keine Beute dabei haben.

Im Sommer laufen Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Rosen in der Hand herum, verschenken diese augenscheinlich und erbetteln dann aber eine Spende für ihren kranken Bruder oder Schwester (oftmals ein Kleinkind mit einer schweren Krankheit). Diese Leute sind sehr aufdringlich und fordern dann natürlich die Rose zurück, wenn sie keine „Spende“ erhalten.

Erst heute war in der Zeitung zu lesen, dass nun mit einer neuen Masche das soziale Denken der Leute angezapft und ausgenutzt wird.
Eine Frau gibt vor, taub zu sein (stumm ist niemand, da man immer noch Laute von sich geben kann) und erbittet ebenfalls eine Spende für „Taubstumme“ (wir haben ja gelernt, „Taubstumme“ gibt es nicht, nur „Taube“.).
Während der gutherzige Mann sich in eine Spendenliste einträgt, erbeuten zwei weitere Frauen einen größeren Bargeldbetrag aus seinem Geldbeutel.
Passanten verfolgen das Trio, als sie auffliegen und können diese schließlich auch stellen, doch die Polizei musste alle drei wieder laufen lassen, da sie keine Beute dabei hatten – vermutlich hatte diese eine 4. Person bereits Sekunden nach dem Diebstahl an sich genommen.

Weihnachtszeit bedeutet Gedrängel in den Geschäften und auf Weihnachtsmärkten.
Viele Leute sind unachtsam, tragen etwa eine offene Tasche mit sich rum, in der das Portmonee liegt oder bieten anderen beim Bezahlen einblicke in das prallgefüllte Portmonee.
Und wird man einmal abgelenkt, achtet man auch gar nicht mehr so schnell auf seine Taschen und widmet sich voll und ganz dem „Ablenker“.

Trickdieb- und Taschendieb-Banden werden wohl in naher Zukunft nicht so schnell von der Bildschirmfläche verschwinden und sind auch – aufgrund ihrer ausgeklügelten Systeme – schwer „hinter Gitter zu bringen“.
Und selbst wenn mal ein Taschendieb gefasst wird – die Hintermänner bleiben immer schön unerkannt und suchen sich einfach neue Leute.
Auch wenn man deshalb nicht alle Landsleute über einen Kamm scheren kann/darf, oftmals kommen diese Personen aus Rumänien oder dem Rest Osteuropas.
Unter jeder Bevölkerungsgruppe gibt es schwarze Schafe, doch so etwas färbt sich leider schnell auf die übrigen Landsleute ab, Vorurteile werden geboren.

Ich kann nur an alle (Lippstädter) appellieren: passt auf eure Taschen auf und reagiert, wenn ihr meint, eine Diebesbande in Aktion zu sehen.

Zivilcourage ist auch in solchen Situationen gefordert!

Der Sommer ist da!

Nein, ich meine damit nicht unseren Herrn Bürgermeister, sondern vielmehr die sonnige Jahreszeit, denn endlich können wir nach den grauen Regentagen in der vergangenen Woche wieder die grünen Flecken unserer schönen Lippe-Stadt aufsuchen.
Neben der grünen Lunge Lippstadts, dem Grünen Winkel lädt auch der Badestrand an der renaturierten Lippe zum Sonnenbaden und Baden ein.

Und seit Samstagmittag wissen wir, dass auch die letzten Bedenkenträger wieder im Alberssee schwimmen und planschen können und wir haben auch die traurige Gewissheit, dass der 28-jährige Mann, der bei einer Bootstour am Pfingstmontag ins Wasser sprang und nicht wieder auftauchte, höchstwahrscheinlich tot ist.
Für die Angehörigen ist nun die Zeit der Ungewissheit vorbei, denn am Samstag fanden Segler / fand ein Segler eine leblose Person im Alberssee, Feuerwehr und DLRG bargen dann einen männlichen Leichnam, bei dem es sich wohl um den vermissten 28-jährigen handelt – Gewissheit wird aber erst eine Obduktion ergeben können.
Für die Feuerwehr und erst recht für die DLRG sind die letzten beiden Wochen Arbeit pur gewesen, wissen wir doch, dass die DLRG-Taucher trotz Einsatzende nach der erfolglosen Suche mit Leichenspürhunden, Polizeihubschrauber, etc. „auf eigene Faust“ weitergesucht haben, um sicherzustellen, dass nicht ein Badegast oder gar ein Kind die im Wasser treibende Leiche finden muss.

Trotz der traurigen Ereignisse sollten wir den Sommer genießen und uns vor allem immer wieder in den Kopf rufen, welche Gefahren beim Baden (und Sonnenbaden) lauern!

Neben dem harmlosen Sonnenbrand kann ein Hitzschlag sogar lebensgefährlich werden.
Und beim Sprung ins kühle Nass sollte erst Recht aufgepasst werden:
Nicht kopfüber ins Wasser springen, dessen Tiefe man nicht einschätzen kann.
Nicht mit überhitztem Körper ins kalte Wasser springen, denn der drastische Temperaturunterschied könnte den Kreislauf durcheinander bringen und ebenfalls lebensgefährlich werden.
Wer gar nicht oder nur schlecht schwimmen kann, sollte nur mit geeigneten Schwimmhilfen ins Wasser gehen – Schlauchboote und Luftmatratzen zählen da jedoch nicht zu.
Egal ob man alleine oder in der Gruppe unterwegs ist – man sollte immer die Badegäste in der Umgebung ein wenig im Auge behalten um so mögliche Unfälle zu minimieren.

Die restlichen Baderegeln spare ich mir jetzt mal, denn wichtig sind ja der Spaß und die gute Laune, die das Sommerwetter mit sich bringt!

Lippstadt, nimm deine Familie und deine Freunde, nimm dir ein Buch und nimm dein Fahrrad und nutze die vielfältigen Erholungsmöglichkeiten, die deine Stadt so zu bieten hat!
Wer muss da schon in umliegende Spaßbäder nach Soest oder Gütersloh? Wir haben die Natur vor der Tür und sollten sie auch nutzen!

Shortlinks 11.11.2009

Sorry, im Moment ist einfach keine Zeit für ausführlichere Artikel.

Sheepkeeper’s Merchandise
Hast du Heinrich auf der Tasse, schmeckt der Kaffee doppelt klasse

Alter Schwede
H&M kommt nach Lippstadt – und zieht doch nicht in den Güterbahnhof ein.

Polizei gibt Fehler zu
… und sagt, sie hätte ein „Gerücht“ erreicht. Nach meinem Wissen war das eher ein gezielter Hinweis von Vereinsseite, dem man ohne Weiteres hätte nachgehen können.

Der kleine Bruder vom Feedomix
*räusper* Naja, so ähnlich: Es ist eine Twitterliste von Leuten aus Lippstadt – oder welchen die dort lange gelebt haben

Das Hellweg Radio twittert auch
Wenige Einträge bisher, aber immerhin: Sie sind dabei!

Die Nacht der Nächte
… hat nix mit Heiraten zu tun, sondern mit Feiern. Am Samstag rocken wieder mehrere Bands die Innenstadt

Und Zuguterletzt:
Auch ein Fan des FC Gütersloh wünscht sich, dass mehr gegen Gewalt im Fußball getan wird. Dieses Video kommentiert er mit dem Satz „Wenn sowas mal [beim Spiel] gegen Lippstadt im Vorfeld gemacht worden wäre!!!!!!!!!

Shortlinks 19.10.2009

Aufruf aus (fast) aktuellem Anlass
Lippstadt-Blog ist ein Mitmach-Blog! Wie ich beim Xing-Stammtisch der Lippstadt-Gruppe letzte Woche erfahren habe, wissen das aber nur Wenige. Deshalb: EINLOGGEN, LOSBLOGGEN, FROHLOGGEN (oder so)! Traut Euch!

CDU spaltet sich und anna schaut genau hin
Eine Ihrer Thesen: Die CDU wird hier nur gewählt, weil sie den Namensteil „christlich“ trägt. Wenn das stimmt, muss ich mich wohl von der Vorstellung verabschieden, die Säkularisierung sei bereits vollzogen.

Jasmin kennt den „Schef Redaktor“
Die Anonymität des Internets treibt zuweilen interessante Blüten, wie man in den Kommentaren des Dominic-Boeer-Interviews sieht. Fällt Jasmin jetzt in die Rubrik „Herr Lehrer, ich weiß was“, oder ist das die Web-2.0-Variante des guten alten Dorftratsches? Tja, keine Ahnung … bleibt zu hoffen, dass Jasmin nicht auch noch so redet, wie sie schreibt.

Störmede vermisst Fußball-Fahne
Wer klaut denn so einen Unsinn? Und warum?

Herbstwoche bei Lippstadt-TV
Wer die Eröffnungsrede verpasst hat, kann sie bei den Kollegen des Lippstadt-TV ansehen. Und das war sicher nicht der letzte Film von der Herbstwoche!

Ein Psychopat fordert Ghettoblaster statt Handys für Lippstadt
Ich will gar nicht erst versuchen zu überlegen, was besser wäre.

Und Zuguterletzt:
JETZT LOGIN BESORGEN UND HIER MITSCHREIBEN!! HOPP HOPP!!

Das Lippstadt-Tagebuch

Was für eine tolle Idee! Ja, na gut, vielleicht springt man auf solche Aktionen eher an, wenn man selbst viel schreibt. Trotzdem: Im Jahr 2010 ensteht in Lippstadt ein „Stadt-Tagebuch“ anlässlich des 825-jährigen Bestehens, und das tolle daran ist: Jeder Lippstädter Bürger darf sich dafür bewerben, einen der 365 Tage selbst zu gestalten – mit Text und Bild.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular findet Ihr hier:
Lippstadt 2010 – Das Tagebuch-Projekt

Ich werde mir die Aktion zurückgelehnt und mit Freude ansehen und -lesen. Denn weil ich ja seit ein paar Wochen kein Lippstädter Bürger mehr bin, bin ich wohl fein raus aus der Sache.  Das Orga-Team der Stadt hat jetzt sicher auch eine Sorge weniger: Der Knepper von diesem Blogdings macht nicht mit – Puuuhhh ;o)

Lippstadt-Trivia in Buchform: Wussten Sie eigentlich, dass …

… weltberühmte Modedesigner einst in Lippstadt Station machten? Dass der Nachtclub „Cartoon“, von dem mein Vater noch heute ganz aufgeregt und mit glasigen Augen erzählt, Gäste aus ganz Westfalen anzog?

Vielleicht ja, vielleicht nein. Aber in jedem Fall lohnt es sich, diese und weitere Anekdoten im gerade erschienenen Sammelwerk „Mit Albert groß in Mode“ nachzulesen. Die beiden Patriot-Redakteure Ingo Salmen und Christoh Motoq haben die Geschichten zusammengetragen und ihnen mit liebevollen Texten neues Leben eingehaucht. Christoph Motoq ist vielen aus dem Blicker bekannt. Da wundert es auch nicht, wenn einige der Storys aus dem Buch bereits im Blicker erschienen sind. Ich finde das nicht weiter schlimm, denn gerade das „Konservieren“ solcher Ereignisse gelingt erst in Buchform so richtig gut.

Vom Streik in der Lampenfabrik über die friedliche Besetzung Lippstadts zum Kriegsende bis zum brennenen KU gelingt es den Autoren, viele verschiedene Facetten unserer Stadt in ein Buch zu bannen. Was mir allerdings nicht so gut gefällt, ist das Thema Titelgebung. Die Autoren haben sich viel Mühe gegeben, jeden Text geheimnisvoll und mit wirklich tollen Einleitungen beginnen zu lassen. Um was es sich genau handelt, findet man erst im Leseprozess heraus. Wer die enthaltenen Themen auf einen Blick erfassen möchte, der sucht aufgrund fehlender Dachzeile (bzw. einer kurzen Themendarstellung) etwas länger.

Ansonsten kann ich das Buch sehr empfehlen, zum, Beispiel als Weihnachtsgeschenk . Am besten eignet sich der zweite Band aus der Reihe „Geschichten und Anekdoten aus Lippstadt“ schätzungsweise für alle Lippstädter ab 35 aufwärts  – quasi als Erinnerungs-Fundgrube. Und mit 11 Euronen ist das Werk auch noch höchst erschwinglich.

Buch „Mit Albert groß in Mode“ beim Wartberg-Verlag

Lippstadt in der Weltliteratur

In diesem Jahr ist eine Übersetzung  der Abenteuer des Simplicissimus vom  Teutschen des 17. Jahrhunderts ins Deutsche unserer Zeit erschienen und damit leichter zu lesen. Auch Lippstadt ist in dem Abenteuerroman aus der Zeit des 30jährigen Krieges einer der Kriegsschauplätze. Grimmelshausen schreibt z.B. „Bei diesem Feldzug widerfuhr  mir sonst nichts Bemerkenswertes. Als ich aber nach Soest zurückkam, hatten die Hessen aus Lippstadt den Knecht gefangen, den ich bei meinem Gepäck im Quartier zurückgelassen hatte, und ein Pferd von der Weide dazu.“                                             Das Buch ist im Eichborn Verlag erschienen und kostet ca. 50€.

Blinde Blog-Empfehlung: Student No.1

Er ist der erste. Hamms und Lippstadts ganz persönlicher Neo. „Patient 0“ der Hochschule. Und in dieser Funktion steckt er hoffentlich noch ganz viele Leute an …

Also gut, ich werd‘ mal konkret: Der Studentenausweis von Alexander Harbach trägt die Nummer 1. Er ist der erste eingetragene Kunde der Hochschule Hamm-Lippstadt. Und er bloggt.

„Blog-Inhaber“ ist streng genommen der Westfälische Anzeiger in Hamm. Inwiefern hier schreiberliche Freiheit gewährleistet ist, wird sich deshalb noch zeigen müssen. Zur Zeit ist auch erst ein Blogartikel online. Trotzdem empfehle ich Alexander einfach mal. Denn es lohnt sich bestimmt, hier am Ball zu bleiben und den „internen Berichten“ zu folgen. In meinem Reader ist er jedenfalls schon (bzw. der Blog. Alexens Artikel alleine kann man AFAIK leider nicht als RSS einrichten).

Vielleicht bloggt ja auch bald jemand aus der Lippstädter Studentengruppe? Übrigens: Passend zum Thema „Studienbeginn“ steht ein Film von HammTV online.

UPDATE: Oops, so schnell geht’s: Jetzt ist schon der zweite Artikel online. Wenn diese Schlagzahl gehalten wird, mache ich mir dann aber doch Sorgen ums Studium ;o)

Shortlinks 18.09.2009

Jasmin Schornberg wird geehrt
„Endlich“ möchte man hinzufügen. Die Kanufee bringt schon seit geraumer Zeit außerordentliche Leistungen. Jetzt isse Weltmeisterin, war damit schon in den größten deutschen Sportsendungen und schon wachen heimische Medien sowie Stadtobere auch schon auf. Glückwunsch auch von mir!

Kirschbierfest in der Lippstädter Brauerei
Der liebe Herr Thombansen lädt zum Kirschbierfest auf dem Brauereihof (Lange Straße 3) mit Spielmobil, Essen und natürlich trinken. Los geht es am Sonntag (20.09.209) um 11 Uhr! Nur, was er in seiner Mail mit „Für jung und alt ist gesorgt.“ meinte, darüber muss ich noch ein wenig nachdenken ;o)
Wird bestimmt lecker. Hingehen!

Die Lippstädter Holzschweine sind immer noch hochbeliebt!
Seinem Sohn allerdings so unverhohlen die Unwahrheit zu sagen („Die Schweine können nicht mehr“, das gehört sich aber nicht ;o)

Hella: Trotz Krise schwarze Zahlen
… melden neben dem Handelsblatt auch andere Medien

Chris Soll ist umgezogen
Der Lippstädter, der in Sidney lebt, fotografiert und designed, hat ne neue Website. Check it out!

Und zuguterletzt:
Wir berichteten bereits von der „Lippstadt-Conspiracy„. Jetzt geht sie weiter. Echt spannend, irgendwie …

„alles auf die Kette zu kriegen“

Aus „Der Patriot“ vom 13.8.2009 zur Wahlveranstaltung der CDU mir dem NRW Bau- und Verkehrsminister Lienenkämper:
„Der Güterbahnhof sei aktuell eine unansehnliche Brache mit hässlichen Gebäuden. Diesen Bereich städtebaulich aufzuwerten, sei hochintelligent. Deshalb werde das Vorhaben von seinem Ministerium ausdrücklich unterstützt. Aber es sei durchaus schwierig, bei dem Projekt „alles auf die Kette zu kriegen“, räumte Lienenkämper ein. Gute Stadtentwicklung sei auch die Voraussetzung dafür, Arbeitsplätze zu schaffen. „Wir schaffen Infrastruktur für die Menschen“, skizzierte der Minister seine politische Zielsetzung. Deshalb gelte es, die Angebote in der Infrastruktur in Zukunft zu verbessern, sowohl auf der Straße wie auch auf der Schiene und auf dem Wasser.“
Hieraus entnehme ich dass beim Projekt Güterbahnhof noch nicht alles „auf der Kette“ ist. Außerdem frage ich mich ob die Lippe bis Lippstadt schiffbar gemacht werden soll und insbesondere was „gute Stadtentwicklung“ ist -Kreativität und Ideen wie beim Nordbahnhof?

Peter Zadek

Heute wird berichtet dass Peter Zadek gestorben ist. Bundespräsident, Kanzlerin und viele andere haben ihn gewürdigt. Einer seiner ersten Filme war „Ich bin ein Elefant, Madame“. In Wiki heisst es dazu “ Der Film basiert auf dem Roman Die Unberatenen von Thomas Valentin (1963) sowie einer vorhergegangenen TV-Inszenierung des Romans unter seinem Originaltitel von 1966 durch Peter Zadek, und paraphrasiert die Studentenrevolte der 1960er Jahre. Der Schüler Rull probt an einem Gymnasium in Bremen den Aufstand und versucht die autoritären Strukturen seiner Schule zu durchbrechen. Es entsteht eine humorvolle Protestbewegung, die eine demokratische Schulform verlangt. Der Film zeigt dabei die Schüler während des Unterrichts und in ihrem Privatleben. Er entlarvt die Lehrer, die sich an der althergebrachten Form von Schule festklammern. Gleichzeitig versuchen die Schüler die fortschrittlichen Lehrer auf ihre Seite zu bringen.“
In Lippstadt erinnert der Name der Stadtbibliothek an Thomas Valentin.

Grebe und Lippstadt

Am späten Abend konnte man gestern im Fernsehen einiges lernen, z.B. in der „Anstalt“. In seinem Beitrag im üblichen Rainald- Grebe-Stil zu Ferien in Deutschland stellte Grebe fest dass durch Lippstadt die Lippe fliesst. An den Bildschirmen ein Millionenpublikum und sicherlich bald ein Touristenansturm auf Lippstadt, Rainald Grebe sei Dank!

Werbung für ausverkauften Güter-Rock

Die wahrscheinlich letzte Möglichkeit, an Karten für das „Rock am Güter„-Festival zu kommen, hatten diese Mädels, die gegen DJ Olliver Kahn im Armdrücken antreten und eine Karte gewinnen konnten. Das Konzert ist nämlich ratzekahl ausverkauft. Glückwunsch an die Veranstalter, so ein Event hat aber den Erfolg auch verdient.

Wie klingt Lippstadt?

Irgendwie dreht sich alles in letzter Zeit um das Thema Musik (und hört auch so bald nicht wieder auf). Im weitesten Sinne hat dieses schnuckelige Fundstück auch damit zu tun.

___
Also, wie klingt Lippstadt? Naja, doofe Frage, oder? Weiß ich doch, wohne ja schließlich hier. Und jemand, der nicht hier wohnt? Ist es für den vielleicht mal spannend, sich durch Lippstadts „Klangwelten“ zu navigieren?

Entscheidet selbst! Das Projekt „radio aporee“ verbindet Soundaufnahmen mit Google Maps und verleiht so Orten eine Akustik. Hier ein paar Beispiele:

:: Friedrichschleuse
:: Entengeschnatter nähe Jahnplatz
:: Skater am Jahnplatz

    Um alle bisherigen Lippstädter Sounds zu hören, muss man folgendens tun:

    1. Website aufrufen
    2. Auf den Navipunkt „search +“ gehen und „::: maps“ auswählen
    3. „Lippstadt“ eingeben

      Fertig. Ein Sound ist übrigens falsch zugeordnet. Oder liege ich falsch und der Turm des Ostendorf-Gymnasiums beherbergt tatsächlich Kirchenglocken?

      Das Kreuzberg Südwestfalens

      Redaktionsgespräch in der Lokalzeit Südwestfalen:

      Redakteur A: „Wir müssen was zum Thema erster Mai und Saufen bringen. Die Polizei will da so’n neues Gerät zeigen.“

      Redakteurin B: „OK, wo gehen wir hin? Schauen wir uns hier in Siegen mal um?“

      Redakteur A: „Quatsch, ins Sauerland. Da wird doch am meisten gezecht.“

      Studioleiterin: „Ihr liegt beide falsch. Wir drehen in Lippstadt. Das ist bekanntlich die Hochburg für Saufgelage am ersten Mai. Quasi das Kreuzberg Südwestfalens. Hier: Albersee – wurde schonmal geschlossen wegen Prügeleien. Oder dieser Freie Stuhl – da geht’s auf ner Wiese wohl immer richtig rund.“

      So oder so ähnlich muss es wohl gewesen sein. Und auch, wenn die Redaktion sich von der Wahlkampf-PR der Berliner Drogenbeauftragten ordentlich in Bockshorn jagen ließ (siehe Anmoderation), der Bericht ist doch ganz nett geworden. Die meisten Tests haben allerdings ergeben, dass wir alle ganz brave Bürger sind, die nur Fruchtsaft trinken. *schulterzuck* Wären sie mal doch lieber ins Sauerland gefahren. Da ist trinktechnisch einfach mehr los …

      Dieses Tempo macht mich echt kirre!!

      ERST EIN JAHR UND EINEN MONAT ist es her, dass die Unterschrift der Bahn für das (seit der Kindheit meines Vaters geplante) Umbau-Vorhaben am Südertor feierlich verkündet wurde. Schon so kurze Zeit später wird dieser Tage das Bauprojekt … angekündigt!! Start ist … bereits im AUGUST! Und im Jahr 2013 wollen die wackeren Burschen von Bau auch schon wieder fertig sein.

      Mann, geht das schnell! Diese Welt nimmt echt keine Rücksicht mehr auf den Moment. Alles muss immer und sofort und gleich sein. Meine Trauer darüber muss ich direkt mal twittern …

      /Ironiemodus aus/

      London, Tokyo, Melbourne, Paris und – Lippstadt!

      Das gibt die bisherige Höchstpunktzahl: Eigenes Video mit Regie, Schnitt und eigenem dazugedichtetem Liedtext!

      Party DJ Oliver Kahn, der hier schon mit ähnlich genialen Streichen aufgefallen ist, hat sich daran gemacht, seine ganz persönliche Videoantwort auf das Lippstadt-Kinderlied zu kreieren. Und das auch, weil er damals beim Projekt selbst mitgemacht hat, wie er mir insgeheim verraten hat. Große Hilfe hat er dabei von der „The House Clique“ bekommen, die ebenfalls keine Unbekannten sind. Und hier kommt sie, die zweite Videoantwort auf das Lippstadt-Kinderlied:

      Einfach nur geil!

      Frühlingserscheinung

      Als ich gestern gemütlich durch die Stadt schlenderte, um das herrliche Frühlingswetter in vollen Zügen genießen zu können, wurde ich Zeuge eines wohl weltweit einmaligen Naturschauspiels. Jedes Jahr sieht man sie in einer großen Gruppe über die Lippe schwimmen und jedes Jahr sehen ihnen dabei hunderte Menschen gespannt zu. Doch diesmal war es anders. War doch der Platz wo ich Sie dieses Jahr erblickte auf den Bäumen in der Blumenstraße! Wovon ich rede? Von Enten natürlich 😉 Und wer jetzt denkt – „Ey, der hat doch ’n Rad ab, Enten auf Bäumen gibt es nicht“ – der sei nun eines besseren belehrt:

      p4038073.JPG Entenbaum2

      Und die Moral von der Geschicht? Enten auf Bäumen gibt es nicht wohl!

      Von Switch parodiert werden: Erledigt!

      Genau wie bei meinem ersten „Erledigt„-Eintrag geht es auch diesmal um Bauernschäfer Heinrich. Das Switch-Team hat sich daran gemacht, das Schäferlied ein wenig umzudichten (Das Video beginnt dort, wo Heinrich zum ersten Mal eingeblendet wird, in Minute 5:45 kommt er nochmal).

      Geschmacklos oder gut parodiert?

      „Gros der 928 000 Euro für Güterbahnhof“

      Mit Verwunderung lese ich jetzt im „Patriot“ dass 928.000€ der Städtebau-Fördergelder der Landes in das Projekt Güterbahnhof für Anlaufmassnahmen fliessen. Heisst das die Finanzierung war bisher nicht gesichert oder waren diese Mittel  bereits zugesagt und eingeplant?

      Shortlinks 24.03.2009

      Wenn die INI unterrichtet …
      … dann MUSS das sicher nicht immer so aussehen, KANN aber anscheinend ;o)

      Lippstadt, Feng Shui, Draußen schlafen und die Sache mit der Kündigungsfrist
      Dieser Radiospot soll lustig sein, birgt aber so manchen logischen Fehler. Wenn Werbung mit der Brechstange gemacht wird…

      Ab sofort „Echtzeitparken“ in Lippstadt
      Nette Idee, aber: War das Parken nicht immer schon in „Echtzeit“?
      Lippstadt-TV hat’s übrigens ausprobiert (bitte, bitte, nehmt Silverlight wieder raus ;o)

      Die LIMA kommt wieder
      Ihr Debüt war ein Erfolg, ich bin gespannt auf die zweite Runde! Die Men in Blech sind auch wieder dabei.

      Fleischer verbünden sich …
      … und gehören dait zu den Top5-Fleischerverbänden in NRW

      Neue Tourismus-Broschüre erhältlich
      In solchen Werken soll man ja selbst als Lippstädter noch Neues entdecken. Ging mir erst im letzten Jahr mehrfach so …

      Ausstellung „Sonderzüge in den Tod“
      … hat in der Stadtbücherei begonnen und endet schon wieder am 02. April!

      Lippstadt und Soest

      „Soest ist doch nur schön, wo keine Geschäfte sind“ ist die Überschrift eines Artikels im „Patriot“ der nicht gerade sehr nett zu Soest ist. Handelt es sich bei den beiden Nachbarstädten Soest + Lippstadt um das westfälische, wenn auch etwas kleinere Pendant zu Köln + Düsseldorf?

      http://www.derpatriot.com/index.php?content=lokal_artikel&ID=aP-366359&RESSORT=LP

      Die Stadt zwitschert

      Passend zu den angenehm-frühlingshaften Geräuschen, die endlich wieder an mein Ohr dringen, habe ich mich beim „Microblogging-Dienst“ Twitter umgesehen. Und einige spannende Entdeckungen gemacht.

      Die Meinungen zu diesem Mini-Gezwitscher reichen von „absolut geil“ über „Ganz nett für einige Gelegenheiten“ bis hin zu „Von Spinnern für Spinner“. Und alle haben recht. Irgendwie. Fakt ist: Twitter ist eine spannende Informationsquelle und eignet sich super zum Quameln bzw. Meinungsaustausch mit Freunden oder Berufskollegen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Hier ein paar Twitterer aus der Region.

      ### Medien/Nachrichten ###
      DIE GLOCKE verteilt mit ihren „Tweets“ (so nennt man die einzelnen Einträge) hauptsächlich Topnews. Es wäre spannend zu erfahren, wie viele zusätzliche Besucher über diesen Kanal auf der Website landen.

      Schon spannender ist da das, was die REDAKTION VON DERWESTEN macht. Hier zwitschern die Journalisten aus ihrem Alltag – und sie reagieren auf Lesermeinungen! Das macht die Twitteradresse des „Westens“ interessant – mal abgesehen davon, dass der Bezug zu Lippstadt verständlicherweise eher gering ist.

      Weitere Newsdienste für die Region bei Twitter sind OWLONLINE (Mix aus Presseschau und PR) und HAMMTV (Die bringen die News zur Hochschule derzeit schneller als jeder andere).

      ### Blogger und andere Lippstädter ###
      Natürlich sind auch einige uns bekannte Blogger bei Twitter registriert, zum Beispiel der Mann, der den MILCHRAUSCH betreibt und der Schreiberling vom MARKBLICKSWEG. Der LIPPSTÄDTER SPASSVEREIN gibt ebenfalls Tweets zum Besten.

      ### Von Firmen und Parteien … ###
      … die twittern, hört man hier und da, aber in der Regel sind das dann bekannte Marken oder Bundes- bzw. Landespolitiker. Ob so etwas auch für Lippstädter Unternehmen bzw. Parteien Sinn macht, ist stark von den Umständen abhängig. Denn immerhin wird man dann sowohl an seiner „Schlagzahl“ als auch an der Zahl der „Follower“ (Leute, die sich per ‚Abo‘ die News des Twitterers anzeigen lassen) gemessen.

      Das war ein kleiner Überblick zum Gezwitscher rund um Lippstadt. Habe ich wen vergessen? Dann bitte einfach in den Kommentaren posten. Und noch ein Hinweis: Wer Twitter nicht kennt, sollte sich einfach mal kostenlos anmelden und es ausprobieren. Nur so macht der Dienst erst richtig Sinn. Und reinschnuppern tut nicht weh.

      Neulich im Patriot…

      Die Wirtschaftskrise scheint nun auch beim Patrioten zu buche zu schlagen. Anders lässt sich die Tatsache dieser wirklich dreisten Abschreibaktion wohl nicht erklären. Am vergangenen Freitag bediente sich unsere bisher geschätzte Heimatzeitung in der freien Enzyklopädie Wikipedia. Die Biografie Pastor Niemöllers wurde eins zu eins übernommen. Dafür hat es der Patriot nun mal erreicht in diversen Blogs Beachtung zu finden 😉 Das Thema wird im Marblicksweg sehr schön angeführt, weshalb ich es hier nicht versäumen möchte diese Quelle zu zitieren! Na hoffentlich kommt unsere Zeitung nicht auf die Idee demnächst noch die Bildzeitung zu kopieren…

      Ein paar Fragen an … Paul Cibis

      Ihr habt Euch sicher auch schon häufiger gefragt, wie wohl so das Leben eines Konzertpianisten ist, oder? Sisste, wusstich! Mensch, warum habt Ihr das nicht mal früher gesagt. Für sowas haben wir doch Paul Cibis! Der Lehrer am Trinity College of Music in London und Konzertpianist ist in Lippstadt geboren und hat mir trotz Stress und chinesischer Internethindernisse (Er hat u.a. kürzlich beim Festival „Fringe Schanghai“ gespielt) freundlicherweise ein paar Fragen beantwortet.

      —————————-
      Zur Einstimmung:

      Paul Cibis – Videobeispiel
      Paul Cibis – Audiobeispiele

      Paul Cibis
      Quelle: paulcibis.com
      —————————-
      Lippstadt-Blog:
      Herr Cibis, wie sieht der Job eines Konzertpianisten aus? Ist es so, wie man sich das vorstellt – das ganze Jahr in Hotels unterwegs, nach den Konzerten leckere Buffets plündern und nie schwer tragen müssen, eben wegen der wertvollen Hände?

      Paul Cibis:
      Schön wäre es! In Hotels übernachte ich zwar schon hin und wieder, aber das mit den Buffets stimmt leider überhaupt nicht. Nein – im Ernst – das ist leider ein viel zu romantisches Bild vom Leben als Musiker. Richtig ist in meinem Falle, dass ich sehr viel unterwegs bin. Ich wohne mittlerweile wieder in Berlin, arbeite und unterrichte aber weiterhin in London, und konzertiere darüber hinaus mehrmals im Jahr in Asien. Das klingt sehr nach Jetset und so einige Flüge kommen da im Jahr auch zusammen, aber so aufregend wie es klingt, ist das nicht. Wenn ich unterwegs bin, mache ich ja keinen Urlaub! Als ein Ein-Mann-Unternehmen, das die Abteilungen Produktion, Vertrieb, Marketing, Forschung usw. in einer Person vereinen muss, verbringe ich oft mehr als die Hälfte meiner Arbeitszeit am Computer und nicht am Klavier – unabhängig davon, wo ich bin.

      Lippstadt-Blog:
      Apropos Hände: Kann man sich sowas eigentlich versichern lassen?

      Paul Cibis:
      Das geht sicherlich, aber da kenne ich mich nicht aus, meine Hände sind nicht speziell versichert. Im Alltag spielt es für mich auch kaum eine Rolle, dass ich Pianist bin. Wissen Sie, ich weiß von einem recht berühmten Pianisten der älteren Generation, dass er sich nicht einmal sein Frühstücksbrot selber schmiert, da er unter keinen Umständen ein Messer in die Hand nehmen würde! Das halte ich dann doch für übertrieben. Ich spiele zwar zum Beispiel nicht aktiv im Volleyball-Verein mit und würde mich auch bei einigen Kampfsportarten eher zurückhalten, aber anderen Sport treibe ich deswegen nicht weniger. Und meine Koffer trage ich leider auch immer selbst!

      Lippstadt-Blog:
      Ihr Hauptaufenthaltsort ist London, Sie reisen zudem oft nach Asien. Sind Sie froh, der schnuckeligen Kleinstadt entkommen zu sein?

      Paul Cibis:
      Ich bin sehr froh, so vieles schon gesehen und erlebt zu haben. Natürlich wollte ich nach dem Abi aus Lippstadt so schnell wie möglich und so weit wie möglich weg. Nicht deswegen, weil es mir zu klein oder zu “schnuckelig” gewesen ist, sondern da ich andere Gegenden, Städte und Lebensweisen kennenlernen wollte. Hinzu kamen natürlich die beruflichen Gründe. Ich wollte Musik an einer Hochschule studieren und dann meinen Weg als freischaffender Künstler bestreiten. Ersteres ging nun mal in Lippstadt nicht, letzteres hingegen ginge dort ja immer noch!

      Lippstadt-Blog:
      Gibt es die Gelegenheit, Sie mal live zu sehen? Treten Sie zufällig irgendwann mal in der Nähe auf?

      Paul Cibis:
      Zufällig tritt man ja eigentlich nirgendwo auf. Ich würde mich aber sehr freuen, wieder einmal in Lippstadt oder in der Nähe von Lippstadt zu konzertieren und werde diese Idee an meine “Vertriebsabteilung” weiterleiten. Über Anregungen seitens Ihrer Leser würde ich mich sehr freuen. Schreiben Sie mir einfach via meiner Webseite www.paulcibis.com!

      Lippstadt-Bier und la Bamba

      Die erste Videoantwort auf das Kinderlied „Die schönste Stadt der Welt“ ist eingegangen, von den beiden Jungs, die bei Youtube unter „Sabotage84“ bekannt sind und die vor allem bekannte Songs covern.

      Nett finde ich vor allem die Idee, vorher noch einen Schluck Lippstädter Bier zur Brust zu nehmen. Ab Minute 3:06 wird kurz „La Bamba“ eingebunden, ebenfalls klasse:

      Und weil ich das richtig gut finde, starte ich hiermit den Aufruf:

      1. Setzt euch vor die Web-/Digicam

      2. Schnappt Euch Eure Freunde, Kinder, Kanarienvögel oder was grade in der Nähe ist

      3. Singt das kleine Lippstadt-Lied auf Eure Weise

      4. Postet es als Videoantwort

      Bin gespannt, was Ihr Euch so einfallen lasst. Die Ergebnisse werden hier selbstverständlich regelmäßig präsentiert ;o)